Linzer Seniorenhandy-Hersteller emporia baut Vertriebsnetz weiter aus

(APA) - Der Linzer Seniorenhandy-Hersteller emporia Telecom baut sein Vertriebsnetz weiter aus und kooperiert künftig mit der schwedischen Firma CareTech und dem Wiener Unternehmen TeleCare, zwei Anbietern von Hausnotrufsystemen. Die Oberösterreicher ergänzen deren Sortimente mit einer mobilen Lösung, hieß es in einer Presseaussendung am Donnerstag.

emporia-Telecom-Eigentümerin Eveline Pupeter verspricht sich von der Kooperation, ihr Produkt künftig auch bei Blaulichtorganisationen oder im Sanitätsfachhandel bekannter machen zu können. Die Vertriebspartnerschaft mit CareTech konzentriert sich auf Deutschland, die Schweiz, Großbritannien, die Niederlande und Belgien. TeleCare ist der neue Partner in Österreich.

emporia Telecom produziert Mobiltelefone für die ältere Generation. Das Unternehmen, das rund 120 Mitarbeiter beschäftigt und um die 50 Mio. pro Jahr umsetzt, ist derzeit in 30 Ländern aktiv.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht