Linzer Bauunternehmen Dywidag 2014 mit kräftigem Umsatz-Plus

Das Linzer Bauunternehmen Dywidag hat im Geschäftsjahr 2014 seinen Umsatz um 18 Prozent auf 122,5 (2013:103) Mio. Euro gesteigert. Wie die Firma am Mittwoch in einer Presseaussendung mitteilte, ist das ein Rekord in der 42-jährigen Firmengeschichte. Für heuer werden 127 Mio. Euro angepeilt.

Einen Grund für das Umsatzwachstum sieht man bei Dywidag in der Ausweitung des Aktionsradius: Nahe Leipzig baut das Unternehmen derzeit - in Arbeitsgemeinschaft mit Habau - eine Weizenstärkeanlage für die deutsche Südzucker AG. Das Großprojekt hat ein Auftragsvolumen von 22 Mio. Euro. Dywidag-Direktor Herbert Berger sieht weitere Chancen, künftig auch außerhalb des Kernmarktes Österreich aktiv zu sein und hat dabei vor allem Bayern im Auge.

Aktuell arbeitet das Unternehmen, das rund 250 Mitarbeiter beschäftigt, auch am Ausbau der PlusCity in Pasching, an der Erweiterung des Ikea-Standortes in Innsbruck sowie an diversen Wohnhausanlagen in Linz, Wien und Salzburg.

Brüssel (APA) - Die Staatssekretärin im Innenministerium, Karoline Edtstadler, (ÖVP) hat am Montag bei einer von der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) in Brüssel veranstalteten Konferenz zu Cybersecurity, betont, es sei eine Pflicht, das entsprechende EU-Gesetzespaket bis Jahresende abzuschließen. OeNB-Gouverneur Ewald Nowotny erklärte, dass es wöchentlich Cyberattacken auf österreichische Banken gebe.
 

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Edtstadler will EU-Cybersecurity-Paket heuer abschließen

Washington (APA/dpa) - Im eskalierenden Handelsstreit der USA mit vielen Ländern der Welt haben die Vereinigten Staaten nun ihrerseits Beschwerde bei der Welthandelsorganisation (WTO) eingelegt. Diese richte sich gegen die Vergeltungszölle, die China, die Europäische Union, Kanada, Mexiko und die Türkei als Reaktion auf US-Sonderzölle auf Aluminium und Stahlimporte einführten.
 

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USA legen Beschwerde bei WTO gegen Strafzölle ein

Moskau/Kiew (APA) - Der italienische Innenminister Matteo Salvini hat die EU aufgerufen, den Sanktionen gegen Russland ein Ende zu setzen. Es sei nicht auszuschließen, dass Italien die zum Jahresende anstehende Verlängerung der Sanktionen gegen Russland durch sein Veto stoppen werde, sagte Salvini bei einer Pressekonferenz im Rahmen seines Besuchs in Moskau am Montag.
 

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Salvini droht mit Veto gegen Verlängerung der Russland-Sanktionen