Linzer Aktenaffäre: Bundesrechnungshof soll prüfen

Linz (APA) - Im Fall der Linzer Aktenaffäre ersucht die oberösterreichische Landesregierung den Bundesrechnungshof um Prüfung. Am Montag wurde ein entsprechender Antrag des Grünen Landesrates Rudi Anschober einstimmig angenommen, hieß es am Nachmittag aus seinem Büro. Es geht in der Causa um die Nichtbearbeitung von Hunderten Anzeigen durch den Magistrat Linz.

Anfang Juni war bekannt geworden, dass die Finanzpolizei eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Linz geschickt hatte. Seit längerer Zeit würden Anzeigen wegen Verstößen gegen das Ausländerbeschäftigungsgesetz und andere Normen im Baugewerbe nicht zeitgerecht bearbeitet. Später stellte sich heraus, dass es auch im Bereich der Gewerbeordnung sowie des Lebensmittelgesetzes Versäumnisse gegeben haben soll. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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