Linz-Textil will Spinnerei doch erst 2017 schließen

Die börsennotierte Linz-Textil-Gruppe wird ihre Garnproduktion in der Spinnerei Linz nicht wie angekündigt mit 30. Juni 2016 einstellen. Das Unternehmen hat die Stilllegung auf 2017 verschoben, teilte es am Freitag mit. Die Geschäftsführung wolle Zeit gewinnen, um mögliche Marktchancen in Zusammenarbeit mit der Lenzing AG nützen zu können.

Der Schließungsplan für die Linzer Spinnerei bleibt jedoch aufrecht. 45 Mitarbeiter sind betroffen. Die Lenzing AG hatte der Linz-Textil-Gruppe Ende August 2015 mitgeteilt, dass sie im Verlauf des ersten Halbjahres 2016 die Textilfaser "Zellwolle glänzend" in Lenzing stark zurückfahren und das Linz-Textil-Volumen circa auf die Hälfte reduzieren werde. Diese Faser ist das dominante Basismaterial für die Garnherstellungsaktivitäten der Linz-Textil-Gruppe. Seitdem laufen Gespräche mit Lenzing.

Nantes (APA/Reuters) - Der europäische Flugzeugbauer Airbus sieht die Probleme mit Lieferanten bald gelöst. Beim Sitz- und Kabinen-Zulieferer Zodiac Aerospace laufe die Produktion wieder reibungslos, sagte Airbus-Programmchef Didier Evrard am Freitag in Nantes. Eine Krise bei Zodiac hatte die Auslieferung von A350-Flugzeugen 2016 verzögert. "2017 hatten wir kaum Probleme", resümierte Evrard.
 

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Airbus sieht Probleme mit Zulieferern überwunden

Wien/Berlin (APA) - LKÖ-Chef Schultes betonte vor Journalisten, "dass die Qualitätspolitik die einzige Chance für die bäuerlichen Familienbetriebe ist, um auf Dauer Preise zu bekommen, die wir brauchen". Supermärkte sollten mehr zu Eigenmarken preisgeben. Im Rahmen ihrer "Gut zu Wissen"-Initiative pocht die Kammer in der Gemeinschaftsverpflegung und im Handel im Gegensatz zur Gastronomie auf eine Kennzeichnungspflicht.
 

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LKÖ will genauere Herkunftsangaben bei Supermarkt-Eigenmarken

Armonk (APA/Reuters) - Der von hohen Investitionen begleitete Konzernumbau beim weltgrößten IT-Dienstleister IBM trägt erste Früchte. Erstmals seit fast sechs Jahren konnte das IT-Urgestein im Weihnachtsquartal seinen Umsatz wieder steigern. Vor allem gute Geschäfte mit Cloud-Diensten und Sicherheitssoftware kurbelten die Erlöse an. Der Umsatz legte um 3,6 Prozent auf 22,54 Mrd. Dollar (18,4 Mrd. Euro) zu.
 

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IBM mit erstem Umsatzplus seit 2012, Verlust wegen Steuerreform