Lindt & Sprüngli steigerte Umsatz 2017 um 4,8 Prozent

Kilchberg (APA/sda) - Der Schweizer Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli hat im vergangenen Jahr erstmals mehr als vier Milliarden Franken (3,39 Mrd. Euro) umgesetzt. Der Umsatz legte zu um 4,8 Prozent auf 4,088 Milliarden Franken. Ohne Unterstützung durch den stärkeren Euro wäre der Umsatz um 3,7 Prozent gewachsen.

Im letzten Jahr war es noch um 6,8 Prozent nach oben gegangen. Mittel- bis langfristig hat sich Lindt & Sprüngli das Ziel gesteckt, um 6 bis 8 Prozent zu wachsen. Doch bereits im ersten Halbjahr zeigten sich Bremsspuren.

Die Rahmenbedingungen seien herausfordernd gewesen, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung vom Dienstag. So seien die Schokolademärkte weitgehend gesättigt, die Handelslandschaft verändere sich und der Preisdruck nehme zu. Dennoch sei Lindt & Sprüngli wiederum schneller als der Gesamtmarkt gewachsen.

Davos/Moskau (APA/AFP) - Russlands Regierungschef Dmitri Medwedew hat mit einem Boykott des Weltwirtschaftsforums in Davos im Jänner gedroht, sollten wichtige russische Geschäftsleute dort nicht willkommen sein. Er reagierte damit am Dienstag auf einen Pressebericht. Demnach sollen auf Druck der USA mehrere russische Geschäftsleute gebeten worden sein, im kommenden Jahr nicht an der Konferenz in Davos teilzunehmen.
 

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Russland droht mit Boykott des Weltwirtschaftsforums

Wien (APA) - Am vierten Tag des Telekom/Valora-Prozesses gegen die Ex-Lobbyisten Peter Hochegger und Walter Meischberger sowie den Ex-Telekom-Austria-Vorstand Rudolf Fischer ging es heute viel um einen Mann, der gar nicht angeklagt ist: Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (ÖVP/FPÖ), für den die Telekom beispielsweise Umfragen zu seinem Image und Privatleben bezahlte.
 

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Telekom/Valora - Privatflug mit Grasser, Weitflug mit Hühnern

Brüssel (APA/AFP) - Die EU-Kommission hat einen Notfallplan für den Fall eines Scheiterns der Brexit-Verhandlungen verabschiedet. Er enthält "eine begrenzte Zahl von Notfallmaßnahmen in vorrangigen Bereichen", wie die EU-Behörde am Dienstag mitteilte.
 

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EU veröffentlicht Notfallplan für Scheitern von Brexit-Verhandlungen