Lindt & Sprüngli steigerte Umsatz 2017 um 4,8 Prozent

Kilchberg (APA/sda) - Der Schweizer Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli hat im vergangenen Jahr erstmals mehr als vier Milliarden Franken (3,39 Mrd. Euro) umgesetzt. Der Umsatz legte zu um 4,8 Prozent auf 4,088 Milliarden Franken. Ohne Unterstützung durch den stärkeren Euro wäre der Umsatz um 3,7 Prozent gewachsen.

Im letzten Jahr war es noch um 6,8 Prozent nach oben gegangen. Mittel- bis langfristig hat sich Lindt & Sprüngli das Ziel gesteckt, um 6 bis 8 Prozent zu wachsen. Doch bereits im ersten Halbjahr zeigten sich Bremsspuren.

Die Rahmenbedingungen seien herausfordernd gewesen, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung vom Dienstag. So seien die Schokolademärkte weitgehend gesättigt, die Handelslandschaft verändere sich und der Preisdruck nehme zu. Dennoch sei Lindt & Sprüngli wiederum schneller als der Gesamtmarkt gewachsen.

Berlin (APA/dpa) - Angesichts des deutschen Aufholbedarfs bei der E-Mobilität empfehlen Experten der Bundesregierung, den Umweltbonus für Elektroautos beizubehalten. Er solle gezahlt werden, bis das Ziel von einer Million E-Autos erreicht sei, sagte der Chef der beratenden Nationalen Plattform Mobilität (NPE), Henning Kagermann, am Mittwoch. Der steigende Marktanteil der Elektromobilität sei "kein Selbstläufer".
 

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Deutschland - Experten für Verlängerung von Umweltbonus für E-Autos

München/Ingolstadt (APA/AFP) - Der in Untersuchungshaft sitzende beurlaubte Audi-Chef Rupert Stadler ist mit seiner Haftbeschwerde in die nächste Instanz gegangen. Wie eine Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft München II am Mittwoch sagte, habe Stadler am Montag eine weitere Beschwerde vor dem Oberlandesgericht München eingelegt. Mitte August hatte das Landgericht München seine Haftbeschwerde abgelehnt.
 

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Beurlaubter Audi-Chef Stadler geht in nächste Instanz

Hamburg (APA/AFP) - Der irische Billigflieger Ryanair bietet seinen in Deutschland stationierten Piloten eine Festanstellung sowie die Übernahme von Ausbildungskosten an. "Bis Weihnachten sind alle Piloten, die in Deutschland ihre Basis haben, direkt bei uns angestellt", sagte Ryanair-Manager Peter Bellew der Wochenzeitung "Die Zeit".
 

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Ryanair bietet in Deutschland stationierten Piloten Festanstellung an