Liechtensteinische Landesbank korrigiert Jahresgewinn nach oben

Zürich - Die Liechtensteinische Landesbank hat leicht revidierte Zahlen für das Geschäftsjahr 2015 sowie für das Halbjahresergebnis 2015 publiziert. Laut den revidierten Zahlen rechnet die Bank nun mit einem Jahresergebnis 2015 von rund 86 Mio. Franken (78,7 Mio. Euro), nachdem im Jänner noch ein vorläufiger Gewinn von 84 Mio. Franken gemeldet worden war.

Aufgrund der laufenden Revision der Jahresrechnung hätten sich nachträglich Änderungen ergeben, teilte die Bank am Montag mit. Der Geschäftsertrag wird neu mit 313 Mio. Franken nach 323 Mio. Franken angegeben.

Nach unten angepasst wurde zudem der Halbjahresgewinn 2015, nämlich auf 40,8 Mio. Franken von ursprünglich gemeldeten 44,2 Mio. Franken. Dazu geführt hat eine Neubewertung des Erfolgs aus der Dekonsolidierung des Swisspartners-Gruppe. Im Halbjahresergebnis gab es darüber hinaus weitere Anpassungen, unter anderem bei der Bewertung der Vorsorgeverpflichtungen gegenüber dem Personal.

Die Zahlen sind noch ungeprüft. Den detaillierten Geschäftsbericht wird die LLB Gruppe am 10. März 2016 vorlegen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro