Liechtensteiner Fürstenbank LGT steigerte Gewinn 2014 deutlich

Die dem Liechtensteiner Fürstenhaus gehörende Bankengruppe LGT hat 2014 ihren Konzerngewinn deutlich gesteigert. Der Gewinn betrug 165 Mio. Franken (156 Mio. Euro) und damit 19 Prozent mehr als noch im Vorjahr.

Der Bruttoerfolg erhöhte sich um 13 Prozent auf knapp über 1 Mrd. Franken, wie LGT am Montag mitteilte. Zu dem verbesserten Ergebnis hätten alle Bereiche beigetragen: Sowohl im Zins- wie auch dem Kommissionsgeschäft sei der Erfolg gestiegen.

Im vergangenen Jahr flossen der Bank 7,1 Mrd. Franken Neugelder zu - das sind ebenfalls mehr als noch im Vorjahr. Die verwalteten Vermögen seien um 20 Prozent auf 128,8 Mrd. Franken gestiegen, hieß es.

Darin enthalten sind 7,3 Mrd. Franken aus den von der Privatbank HSBC Schweiz erworbenen Kundenportfolios. LGT hatte im Juni angekündigt, einen Teil des Geschäfts mir reichen Kunden von HSBC Schweiz zu übernehmen.

Für das laufende Jahr gibt sich die Bankengruppe optimistisch: Die LGT sei solide aufgestellt. Die Aufhebung des Euro-Mindestkurses werde das Ergebnis nur wenig beeinträchtigen, da sich die LGT gegen Währungseffekte abgesichert habe und weitere Wachstumsschritte anstrebe.

Washington (APA/dpa-AFX) - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend weiter gesunken und auf den tiefsten Stand seit fast 50 Jahren gefallen. Die Anträge gingen um 8.000 auf 207.000 zurück, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. So niedrig war die Zahl der Erstanträge zuletzt im Dezember 1969.
 

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US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf tiefstem Stand seit 1969

Wien/Linz (APA) - Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) hat im Korruptionsprozess rund um die Privatisierung der Bundeswohnungen und den Linzer Terminal Tower erneut sein Handeln verteidigt. Die Vergabe der Bundeswohnungen sei korrekt, transparent und ein Erfolg für die Republik gewesen. Aber bei der ersten Einvernahme sah Grasser noch eine "katastrophale Optik" durch das Provisionsgeschäft bei der Buwog.
 

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Grasser-Prozess - Grasser verteidigt Vergabe, "Optik katastrophal"

Frankfurt/Wolfsburg (APA/Reuters) - Die Kernmarke Volkswagen des VW-Konzerns soll nach dem Willen von Konzernchef Herbert Diess schon vier bis fünf Jahre früher als bisher geplant eine Rendite von sechs Prozent erreichen. Spätestens 2021 wolle Diess die Marke von sechs statt der bisher bis dahin angestrebten vier Prozent Gewinn vom Umsatz schaffen, berichtete das "Manager Magazin" am Donnerstag ohne Angabe von Quellen.
 

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Magazin: VW-Chef will höhere Rendite bei VW früher erreichen