Liechtenstein öffnet Casinomarkt - Novomatic weiter interessiert

Auch der niederösterreichische Glücksspielkonzern Novomatic will im Nachbarland Liechtenstein mit einer Spielbank Fuß fassen. Man arbeite weiterhin an der Realisierung des Projekts in Vaduz, so Konzernsprecher Hannes Reichmann am Mittwoch zur APA.

Die zum Novomatic-Konzern gehörende Casino Admiral AG werde sich nun die Rahmenbedingungen ansehen. "In jedem Fall sollte aber ein regulierter Markt vorliegen, da Geld- und Glücksspiele High-Risk-Unternehmen sind und im Fall von Verstößen gegen gesetzliche Vorschriften nicht nur das Image des Casinobetreibers leidet, sondern auch die Reputation eines Landes Schaden nehmen kann, wenn die Regulierung oder die Aufsicht mangelhaft ausgestaltet ist", hatte es in einer Stellungnahme der Casinos Admiral AG vor ein paar Wochen geheißen.

Wien (APA) - Die Chefs der heimischen Luxushotels rechnen heuer im Winter mit besseren Geschäften als im Vorjahr. Fast die Hälfte (45 Prozent) erwartet in der Saison 2017/18, die Anfang November startete, mehr Nächtigungen - 2016/17 war nur ein gutes Drittel (34,5 Prozent) so zuversichtlich. Einen Rückgang befürchten gut 10 Prozent - vor einem Jahr waren es noch 29 Prozent, geht aus einer ÖHV-Umfrage hervor.
 

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Spitzenhoteliers gehen optimistischer in die Wintersaison als 2016/17

Berlin (APA/dpa) - Die Auto- und die Computerindustrie müssen nach Einschätzung von Experten der deutschen Regierung in den nächsten Jahren nicht um eine ausreichende Versorgung mit dem wichtigen Rohstoff Lithium bangen. Das für viele Elektroauto-Batterien oder Smartphone-Akkus unerlässliche Leichtmetall dürfte bis 2025 ohne größere Probleme verfügbar sein.
 

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Kein Engpass an E-Rohstoff Lithium bis 2025

Paris (APA/dpa) - Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat in Großbritannien eine Verbesserung der beruflichen Ausbildung eingemahnt. Obwohl es im Vereinigten Königreich einen starken Aufschwung mit einer rekordhohen Beschäftigung gebe, bleibe die Produktivität der britischen Arbeitnehmer nach wie vor schwach.
 

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OECD warnt vor Verschärfung des Fachkräftemangels in UK