Lidl-Expansion in den USA läuft schlechter als geplant

Neckarsulm (APA/dpa) - Mit seinen Expansionsplänen in den USA kommt der Diskonter Lidl laut Medienberichten schlechter voran als geplant. Zu den bisher 47 Geschäften kämen dieses Jahr voraussichtlich nur 20 neue hinzu, berichtet das "Manager Magazin" (Freitag). Geplant waren 100 im ersten Jahr. Die erste Filiale war vergangenen Sommer eröffnet worden.

"Wenn man einen Fehler erkennt, muss man ihn korrigieren", sagte Lidl-Chef Klaus Gehrig dem Magazin. Aus der Lidl-Zentrale in Neckarsulm gab es am Donnerstag zunächst keine Stellungnahme.

Dem Bericht zufolge seien falsche Standorte gewählt und zu große und zu teure Märkte gebaut worden. Anstelle großer Glaspaläste an den Ausfallstraßen suche Lidl jetzt kleinere Ladenlokale in den regionalen Zentren, um mehr Laufkundschaft anzuziehen, berichtete das "Handelsblatt" (Donnerstag).

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