LG Electronics kehrte in Gewinnzone zurück

Seoul (APA/Reuters) - Der Elektronikkonzern LG Electronics hat im Weihnachtsgeschäft wegen einer starken Nachfrage nach seinen Haushaltsgeräten wieder schwarze Zahlen geschrieben. Der Betriebsgewinn werde im vierten Quartal wohl bei 367 Mrd. Won (286,5 Mio. Euro) liegen, teilte das südkoreanische Unternehmen am Montag unter Berufung auf vorläufige Zahlen mit.

Im Vorjahr stand noch ein Verlust wegen der kriselnden Handysparte in der Bilanz. Analysten hatten allerdings mit einem höheren Ergebnis gerechnet. Die LG-Aktie brach zwischenzeitlich um bis zu rund sieben Prozent ein, bevor sich das Papier dann leicht erholte.

Der Umsatz stieg LG zufolge von Oktober bis Dezember wohl um fast 15 Prozent auf umgerechnet 13,3 Mrd. Euro. Dies übertraf die Erwartungen von Analysten deutlich. Das bedeute, dass LG-Produkte trotz des schwierigen Won-Dollar-Wechselkurses gut nachgefragt worden seien, sagte Analyst John Park von Daishin Securities. Endgültige Zahlen will der Konzern, der nach Samsung Electronics der weltweit zweitgrößte Fernsehgeräte-Hersteller ist, Ende Jänner veröffentlichen.

Düsseldorf/München (APA/AFP) - Der deutsche Zulieferkonzern Knorr-Bremse will nach der Sommerpause entscheiden, ob und wann er an die Börse geht. "Wir betrachten einen Börsengang nach wie vor als die bevorzugte Lösung", sagte Knorr-Chef Klaus Deller dem "Handelsblatt" vom Montag. Wichtigstes Ziel von Eigentümer Heinz Hermann Thiele sei es dabei, Knorr-Bremse eigenständig zu halten, betonte Deller.
 

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Knorr-Bremse will nach dem Sommer über Börsengang entscheiden

Peking (APA/Reuters) - Der stellvertretende EU-Kommissionspräsident Jyrki Katainen sieht Fortschritte beim anvisierten bilateralen Investitionsabkommen zwischen der EU und China. Durch den geplanten Austausch beim gegenseitigen Marktzugang komme man auch beim Investitionsabkommen einen Schritt voran, sagte Katainen am Montag nach Gesprächen mit Spitzenvertretern der chinesischen Regierung in Peking.
 

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EU-Kommissar: Kommen bei Investitionspakt mit China voran

Graz (APA) - Dass der Verkehrssektor seinen Beitrag zu den heimischen Klimazielen leisten muss, ist den Autofahrerclubs klar. Dass dies ohne Einschränkungen in Sachen Mobilität wie Fahrverbote oder Verteuerungen machbar sei, ließen sich diese nun von einem unabhängigen Expertenbericht bestätigen, den der ÖAMTC am Montag in Wien präsentierte.
 

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Expertenbericht: Klimaziele ohne Mobilitätseinbußen erreichbar