Lettland und Litauen werden in die OECD aufgenommen

Riga (APA/AFP) - Lettland und Litauen können 2017 oder 2018 in die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) aufgenommen werden. Der Aufnahmeprozess für Lettland habe begonnen, die Entscheidung über Litauens Beitritt falle im Mai oder Juni 2015, sagte OECD-Generalsekretär Angel Gurría, am Freitag in Riga. Er sei jedoch sicher, dass die Entscheidung für Litauen positiv ausfallen werde.

Die baltischen Staaten wurden hart von der Wirtschaftskrise getroffen, konnten ihre wirtschaftliche Situation jedoch durch harte Maßnahmen verbessern. Aktuell sind ihre Wachstumsraten unter den höchsten in der Europäischen Union. Estland ist bereits seit 2010 Mitglied der OSZE. Lettland gehört seit 2014 zur Eurozone, Litauen wird 2015 folgen. Der OECD gehören 34 Staaten an, darunter mit den USA, der EU, Australien und Japan die reichsten Länder der Welt.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne