Lenzing Technik wird doch nicht verkauft

Der Faserhersteller Lenzing wird seinen konzerneigenen Anlagenbau - Lenzing Technik - doch nicht verkaufen. Das berichten die "Oberösterreichischen Nachrichten" (Freitagsausgabe).

Im November hatte der neue Konzernchef Stefan Doboczky angekündigt, die gesamte Fertigung der Lenzing Technik mit 220 Beschäftigten zu verkaufen. Gestern sei den Mitarbeitern aber mitgeteilt worden, dass ein Großteil der Fertigung der Anlagenbau-Tochter nun doch nicht verkauft werde, heißt es in dem Bericht. Es gebe nun doch so viel Arbeit, dass drei Viertel der 220 Personen behalten werden.

Frankfurt (APA/Reuters) - Börsianer dürften in der neuen Woche bange Blicke nach Frankfurt werfen. Dort entscheidet die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag über ihren weiteren geldpolitischen Kurs und hat damit auch das Wohl und Wehe des Aktienmarktes in der Hand. Erwartungen, dass die Zentralbank bald die Zinsen erhöht, hatten den Euro zuletzt auf ein Drei-Jahres-Hoch getrieben und den Dax zeitweise ausgebremst.
 

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EZB-Chef Draghi hält die Anleger in Atem

Bochum/Essen (APA/Reuters) - Thyssenkrupp-Gegner und -Befürworter haben sich anlässlich der Haufversammlung von Thyssenkrupp wegen der Zerschlagung des Mischkonzerns nichts geschenkt. Wie erwartet gab es scharfe Kritik von Investoren am Kurs von Vorstandschef Heinrich Hiesinger, der kein Freund einer Aufspaltung ist.
 

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Heftiger Schlagabtausch der Investoren auf Thyssen-HV

München (APA/Reuters) - Nach Schätzungen von Versicherungsmathematikern kommen auf die Assekuranz nach dem Orkan "Friederike" in Deutschland Zahlungen von rund 800 Mio. Euro zu. Das ergebe sich aus dem Modell, mit dem die Kölner Beratungsgesellschaft Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) die Kosten von Stürmen in Deutschland berechnet, erklärte Versicherungsmathematiker Onnen Siems am Freitag.
 

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"Friederike" verursacht 800 Millionen Euro Schaden