Leitung des Bildungsinstituts Bifie ausgeschrieben

Leitung des Bildungsinstituts Bifie ausgeschrieben

Das Bildungsministerium hat am Samstag im Amtsblatt der "Wiener Zeitung" die Leitung des Bildungsinstituts Bifie ausgeschrieben. Gesucht wird nach einer Direktorin oder einem Direktor für fünf Jahre ab 2017. Zu verdienen gibt es jährlich mehr als 126.000 Euro.

Als besondere Herausforderung für die Leitung des Bifie wird angeführt, die angestrebte Konzentration auf die wissenschaftliche Ausrichtung des Instituts inhaltlich und organisatorisch durchzusetzen. Tatsächlich ändern sich mit kommendem Jahr die Kompetenzen des Bifie, das seinen Wiener Standort verliert. Dort wurde bisher die Zentralmatura organisiert. Diese Kompetenz übernimmt nur das Ministerium.

Bestehen bleibt der Standort Salzburg. Dieser soll sich auf die Tätigkeitsschwerpunkte Internationale Assessments und angewandte Bildungsforschung konzentrieren. Das Institut wickelt etwa die Bildungsstandards sowie internationale Vergleichsstudien wie PISA, PIRLS oder TIMSS in Österreich ab. Künftig soll es bei Forschungsvorhaben verpflichtend mit Unis, Pädagogischen Hochschulen (PH) und außeruniversitären Instituten kooperieren sowie seine Forschungsarbeiten veröffentlichen müssen.

Bisher wird das Bifie von einer Doppelspitze bestehend aus Jürgen Horschinegg (Standort Wien) und Claudia Schreiner (Salzburg) geführt. Mit der Verkleinerung des Instituts gibt es künftig nur noch einen Direktorenposten.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro