Leitl als WKÖ-Präsident um fünf Jahre bis 2020 verlängert

Seit 2000 ist Christoph Leitl an der Spitze der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Richard Schenz und Martha Schultz sind Leitls Stellvertreter.

Wien. Der Oberösterreicher Christoph Leitl (66) ist zum dritten Mal als Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) bestätigt worden. Leitl übt diese Funktion nunmehr bereits seit dem Jahr 2000 aus. Er folgte damals Leopold Maderthaner nach. Die neue Funktionsperiode dauert erneut fünf Jahre, von 2015 bis 2020.

Die Funktion des WKÖ-Vizepräsidenten nehmen in der neuen Periode Richard Schenz und Martha Schultz ein. Matthias Krenn (RFW), Christoph Matznetter (SWV) sowie Ulrike Rabmer-Koller und Jürgen Roth (beide Wirtschaftsbund) wurden in das WKÖ-Präsidium hinzugewählt. Als Generalsekretärin der WKÖ fungiert in der neuen Funktionsperiode unverändert Anna Maria Hochhauser, stellvertretender Generalsekretär bleibt Herwig Höllinger, teilte die WKÖ am Donnerstag in einer Aussendung mit.

Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi taxiert den Wert seiner Tochterfirma Universal Music Group (UMG) auf mehr als 40 Milliarden Dollar (rund 34 Milliarden Euro). Er habe gerade in dieser Woche eine entsprechende Schätzung gesehen, sagte Vivendi-Chef Arnaud de Puyfontaine am Freitag auf einer Branchenkonferenz in Barcelona. Er gehe aber davon aus, dass der Wert noch darüber liege.
 

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Vivendi-Chef schätzt Wert der Musiksparte auf über 40 Mrd. Dollar

München (APA/dpa) - Es ist Tag eins nach der Hiobsbotschaft. Die Siemens-Mitarbeiter in Leipzig und Görlitz wissen seit weniger als 24 Stunden, dass ihre Werke mit zusammen 920 Arbeitsplätzen geschlossen werden sollen. Und in Erfurt steht das Generatorenwerk auf der Kippe. Doch statt resignierter Katerstimmung herrscht vor allem Wut.
 

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Unverständnis und Wut: Siemens-Mitarbeiter bangen um ihre Zukunft

London/Göteborg (APA/dpa/AFP/Reuters) - Großbritannien und die Europäische Union geben die Hoffnung auf einen raschen Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen noch nicht auf. Doch müsse London spätestens bis Anfang Dezember Zugeständnisse machen, sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk am Freitag in Göteborg. Nur dann könne Mitte Dezember die zweite Verhandlungsphase eingeläutet werden.
 

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Warten auf Bewegung beim Brexit - EU präzisierte Frist für London