Leitl als WKÖ-Präsident um fünf Jahre bis 2020 verlängert

Seit 2000 ist Christoph Leitl an der Spitze der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Richard Schenz und Martha Schultz sind Leitls Stellvertreter.

Wien. Der Oberösterreicher Christoph Leitl (66) ist zum dritten Mal als Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) bestätigt worden. Leitl übt diese Funktion nunmehr bereits seit dem Jahr 2000 aus. Er folgte damals Leopold Maderthaner nach. Die neue Funktionsperiode dauert erneut fünf Jahre, von 2015 bis 2020.

Die Funktion des WKÖ-Vizepräsidenten nehmen in der neuen Periode Richard Schenz und Martha Schultz ein. Matthias Krenn (RFW), Christoph Matznetter (SWV) sowie Ulrike Rabmer-Koller und Jürgen Roth (beide Wirtschaftsbund) wurden in das WKÖ-Präsidium hinzugewählt. Als Generalsekretärin der WKÖ fungiert in der neuen Funktionsperiode unverändert Anna Maria Hochhauser, stellvertretender Generalsekretär bleibt Herwig Höllinger, teilte die WKÖ am Donnerstag in einer Aussendung mit.

Brüssel (APA/AFP) - Die EU-Kommission wappnet sich für die Verhängung möglicher Gegenzölle auf US-Produkte, falls die Europäische Union nicht von US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium ausgenommen wird. Am Freitag informierte die Brüsseler Behörde offiziell die Welthandelsorganisation WTO darüber, dass sie zur Verhängung von Gegenmaßnahmen bereit sei, wie die Kommission mitteilte.
 

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EU meldet Vergeltungszölle gegen USA bei WTO an

Tokio (APA/Reuters) - Japan will die US-Zölle auf Stahl und Aluminium unter Umständen nicht hinnehmen. Man behalte sich das Recht vor, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, erklärte das Außenministerium am Freitag in Tokio. Demnach wurde auch die Welthandelsorganisation darüber informiert. Eine Umsetzung der Gegenmaßnahmen hänge von weiteren Schritten der USA und ihre potenziellen Auswirkungen auf japanische Firmen ab.
 

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Japan erwägt Maßnahmen gegen US-Zölle auf Stahl und Aluminium

Wien/Valletta (APA) - Malta ist neben Gibraltar die europäische Hochburg für Online-Glücksspiel. Fast 300 Online-Casinos und -Wettfirmen sind auf der Insel registriert und bedienen von dort aus Kunden in allen EU-Staaten. Die maltesische Glücksspielbehörde überwacht den Sektor aber kaum, er ist seit langem im Griff der italienischen Mafia.
 

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Digitale Glücksspielhochburg Malta im Griff der italienischen Mafia