Leichter Preisanstieg für Alltours-Kunden im Sommer 2018

Düsseldorf (APA/dpa) - Für Pauschalreisen müssen Urlauber beim Veranstalter Alltours im Sommer 2018 mehr zahlen. Im Schnitt erhöhen sich die Preise über alle Zielregionen hinweg gegenüber dem Vorjahr um 2 Prozent, teilte die Alltours-Gruppe am Donnerstag bei der Vorstellung ihres Programms in Düsseldorf mit.

Bei beliebten Zielen wie Griechenland, Spanien und Portugal liegt der Zuschlag über 3 Prozent. Alltours bleibe aber einer der günstigsten Anbieter, hieß es.

Nach Einschätzung des Managements werden sich die gut laufenden Geschäfte im Jahr 2017/18 (31. Oktober) fortsetzen. So rechnet der Reiseveranstalter, der mit rund 1,7 Millionen Gästen zu den fünf größten Anbietern in Deutschland zählt, mit einem Umsatzplus von 5 Prozent. Wachstumsmotor sei Griechenland, das sich hinter Spanien als zweitwichtigstes Urlaubsziel etabliert habe.

In Spanien peilt Alltours in der kommenden Saison erstmals mehr als 1 Million Gäste an. Im nun auslaufenden Geschäftsjahr soll die Zahl der Urlauber um 2,2 Prozent auf 1,66 Millionen und der Umsatz um 4,6 Prozent ansteigen.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker