Lebensmittelhandel - Greenpeace unterstützt Regulierungsforderung

Wien (APA) - Die Umweltschutzorganisation Greenpeace unterstützt die Forderung von Handel und Lebensmittel-Erzeugern, neue Gentechnik-Verfahren EU-weit zu regulieren. Bei diesen Techniken werde gezielt in die DNA etwa von Pflanzen eingegriffen, mit dem Ziel, neue Eigenschaften zu entwickeln. Welche Risiken dabei entstehen können, sei bisher ungeklärt.

Greenpeace forderte eine umfassende Risikobewertung und eine Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel, die mit den neuen gentechnischen Methoden produziert wurden. Dafür müsse sich auch die zuständige Ministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) auf europäischer Ebene stark machen.

"Österreich ist seit jeher Vorreiter in Sachen Gentechnikfreiheit. Unsere gentechnikfreie Landwirtschaft ist eine echte Erfolgsgeschichte – ökologisch sowie ökonomisch. Das dürfen wir jetzt nicht aufs Spiel setzten", sagte Sebastian Theissing-Matei, der Landwirtschaftssprecher von Greenpeace Österreich.

Lauda-Airline kann Mitarbeitern in Deutschland Gehalt nicht auszahlen

Lauda-Airline kann Mitarbeitern in Deutschland Gehalt nicht auszahlen

Der Streit zwischen der Ryanair-Tochter Laudamotion und der Gewerkschaft …