Lagermax-Gruppe steigerte Umsatz 2015 auf 415 Mio. Euro

Die Speditions- und Logistik-Gruppe Lagermax mit Sitz in Salzburg hat ihren Umsatz im Jahr 2015 um fünf Prozent auf 415 Mio. Euro gesteigert. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, strebe man auch 2016 ein moderates Wachstum an. Die Investitionen hätten sich mit rund 29 Mio. Euro im Vergleich zu 2014 nahezu verdoppelt. Weitere Geschäftszahlen gab Lagermax nicht bekannt.

Die Investitionen flossen neben Standorterweiterungen wie einem neuen Logistikterminal in Kroatien vor allem in die Erweiterung des Fuhrparks. Die Zahl der Mitarbeiter erhöhte sich im vergangenen Jahr um sieben Prozent auf 3.200 Beschäftigte. Auch heuer will Lagermax rund 29 Mio. Euro investieren. Der Fokus soll dabei auf der Optimierung IT-gestützter Prozesse und dem Ausbau des internationalen Netzwerkes liegen.

Die Lagermax-Gruppe ist in den Geschäftsfeldern Autologistik, Transport, Internationale Spedition und Express- und Paketdienst tätig und verfügt über ein Distributionsnetz aus 53 eigenen Standorten in 12 Ländern.

Wien/Klagenfurt (APA) - Der Bund dürfte bei der Heta, der Abbaugesellschaft der Kärntner Hypo Alpe Adria, seine gesamten Vorfinanzierungen von über 9 Mrd. Euro zurückbekommen. "Es gibt Indikatoren, dass der Bund das, was er im Rahmen der Abwicklung in die Hand genommen hat, zum größten Teil und vielleicht auch alles zurückkriegen wird", sagte Heta-Finanzvorstand Arnold Schiefer am Freitag beim Pressegespräch in Wien.
 

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Heta - Bund dürfte gesamte Vorfinanzierungen zurückbekommen

Berlin (APA/dpa) - Thomas Winkelmann bleibt doch noch länger Air-Berlin-Chef. Insolvenzverwalter und Gläubigervertreter haben beschlossen, den 58-Jährigen auf unabsehbare Zeit weiter zu beschäftigen, wie das "Manager Magazin" berichtete. Winkelmann werde die Insolvenzverwaltung unterstützen, bestätigte ein Sprecher von Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Freitag.
 

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Air-Berlin-Chef Winkelmann bleibt vorerst im Amt

London (APA/Reuters) - Der Streit über die künftige Grenze zwischen Irland und Nordirland bremst die Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens. Die Regierung in London erklärte am Freitag, man werde Nordirlands Platz im britischen Binnenmarkt verteidigen.
 

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Brexit-Verhandlungen hängen wegen irischer Grenze fest