Lagermax-Gruppe steigerte Umsatz 2015 auf 415 Mio. Euro

Die Speditions- und Logistik-Gruppe Lagermax mit Sitz in Salzburg hat ihren Umsatz im Jahr 2015 um fünf Prozent auf 415 Mio. Euro gesteigert. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, strebe man auch 2016 ein moderates Wachstum an. Die Investitionen hätten sich mit rund 29 Mio. Euro im Vergleich zu 2014 nahezu verdoppelt. Weitere Geschäftszahlen gab Lagermax nicht bekannt.

Die Investitionen flossen neben Standorterweiterungen wie einem neuen Logistikterminal in Kroatien vor allem in die Erweiterung des Fuhrparks. Die Zahl der Mitarbeiter erhöhte sich im vergangenen Jahr um sieben Prozent auf 3.200 Beschäftigte. Auch heuer will Lagermax rund 29 Mio. Euro investieren. Der Fokus soll dabei auf der Optimierung IT-gestützter Prozesse und dem Ausbau des internationalen Netzwerkes liegen.

Die Lagermax-Gruppe ist in den Geschäftsfeldern Autologistik, Transport, Internationale Spedition und Express- und Paketdienst tätig und verfügt über ein Distributionsnetz aus 53 eigenen Standorten in 12 Ländern.

Washington (APA/dpa) - Nach tagelangen zähen Verhandlungen haben Republikaner und Demokraten in den USA den Stillstand der Regierung beendet - das eigentliche Problem damit aber nur vertagt. Der Kongress verabschiedete am Montag einen weiteren Übergangshaushalt, der die Finanzierung der Regierung bis zum 8. Februar sicherstellt. Beide Seiten wollen zudem weiter über ein Einwanderungspaket verhandeln.
 

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"Shutdown" der US-Regierung beendet - aber nur Übergangslösung

Luxemburg (APA/dpa) - Der Europäische Rechnungshof hat der EU-Kommission Nachlässigkeiten bei der Haushaltsüberwachung in Europa vorgeworfen. Die Brüsseler Behörde wende den Stabilitäts- und Wachstumspakt nicht effektiv an, um übermäßige Verschuldung und wirtschaftliche Ungleichgewichte in Europa wirksam zu verhindern, erklärten die Rechnungsprüfer am Dienstag in Luxemburg.
 

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Rechnungshof wirft EU-Kommission mangelhafte Haushaltsüberwachung vor

Wien (APA) - Am heutigen zehnten Verhandlungstag im Korruptionsprozess gegen den Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) und 13 weitere Angeklagte hat der Verteidiger des mitangeklagten Walter Meischberger schwere Vorwürfe erhoben. Der Anwalt mutmaßt eine verbotene Absprache zwischen dem teilgeständigen Peter Hochegger und der Justiz. Hochegger und Staatsanwalt Alexander Marchart dementierten das.
 

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Grasser-Prozess - Verteidigervorwurf gegen Hochegger: Verbotener Deal