Lagermax-Gruppe steigerte Umsatz 2015 auf 415 Mio. Euro

Die Speditions- und Logistik-Gruppe Lagermax mit Sitz in Salzburg hat ihren Umsatz im Jahr 2015 um fünf Prozent auf 415 Mio. Euro gesteigert. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, strebe man auch 2016 ein moderates Wachstum an. Die Investitionen hätten sich mit rund 29 Mio. Euro im Vergleich zu 2014 nahezu verdoppelt. Weitere Geschäftszahlen gab Lagermax nicht bekannt.

Die Investitionen flossen neben Standorterweiterungen wie einem neuen Logistikterminal in Kroatien vor allem in die Erweiterung des Fuhrparks. Die Zahl der Mitarbeiter erhöhte sich im vergangenen Jahr um sieben Prozent auf 3.200 Beschäftigte. Auch heuer will Lagermax rund 29 Mio. Euro investieren. Der Fokus soll dabei auf der Optimierung IT-gestützter Prozesse und dem Ausbau des internationalen Netzwerkes liegen.

Die Lagermax-Gruppe ist in den Geschäftsfeldern Autologistik, Transport, Internationale Spedition und Express- und Paketdienst tätig und verfügt über ein Distributionsnetz aus 53 eigenen Standorten in 12 Ländern.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los