KWS Saat will Bayer-Gemüsesaatgutgeschäft

Frankfurt (APA/Reuters) - Der niedersächsische Saatguthersteller KWS Saat bietet für das Gemüsesaatgutgeschäft von Bayer. KWS habe sein unverbindliches Angebot für das Geschäft am Montag erneuert, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Bereits im Jänner habe KWS dafür geboten. Einen Angebotspreis nannte der Saatguthersteller nicht.

Die niederländische Bayer-Tochter beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeiter und verkauft unter dem Namen Nunhems Saatgut für 25 Gemüsekulturen.

Bayer hat eigentlich mit dem Chemiekonzern BASF eine Vereinbarung über den Verkauf seines weltweiten Gemüsesaatgutgeschäfts getroffen. Der Verkauf des Gemüsesaatgutgeschäfts ist eine der Auflagen, die Bayer zur Freigabe der Übernahme des US-Saatgutriesen Monsanto Deals erfüllen muss.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

Newsticker

Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro