KV bei Eurowings Europe: Gespräche laufen wieder

Wien/Düsseldorf/Frankfurt (APA) - Nach hitzigen Diskussionen um einen Kollektivvertrag für die Belegschaft der österreichischen Lufthansa-Tochter Eurowings Europe haben die Beteiligten am Mittwoch versucht, die Wogen zu glätten. Nachdem die Verhandlungen Mitte Oktober gescheitert waren, hat heute ein "Annäherungsgespräch" zwischen der Gewerkschaft und Arbeitgeberseite stattgefunden.

"Die Stimmung war gut", hieß es von der Gewerkschaft vida am Mittwoch zur APA. Zwei weitere Termine seien vereinbart worden.

Am Montag sind die Tarifverhandlungen bei Eurowings in Deutschland ergebnislos abgebrochen worden: Der Vorstand der Vereinigung Cockpit hat die bereits mit dem Unternehmen getroffene Vereinbarung zu den Einstellungsbedingungen überraschend gekippt. Damit gibt es für die Piloten der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin nun doch keinen geregelten Übergang zur Lufthansa-Tochter Eurowings.

Die deutsche Fluggesellschaft wolle neue Piloten nun ausschließlich bei ihrer österreichischen Tochter einstellen. Für Personal, das an deutschen Standorten eingesetzt wird, sollen dabei die deutschen Tarifbedingungen gelten, bekräftigten am Dienstag die beiden Geschäftsführer Michael Knitter und Jörg Beißel.

Palo Alto (Kalifornien) (APA/Reuters) - Der Chef des Elektroautobauers Tesla, Elon Musk, lässt sich nach eigenen Angaben bei seinen Plänen für einen Rückzug von der Börse von Silver Lake und Goldman Sachs beraten. Musk schrieb am Montag auf Twitter, die Kapitalbeteiligungsgesellschaft Silver Lake und die Investmentbank Goldman Sachs fungierten als Berater in Finanzfragen.
 

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Silver Lake und Goldman Sachs beraten Tesla bei Börsen-Rückzug

Wien (APA) - Der börsennotierte Caterer Do&Co von Attila Dogudan hat im ersten Quartal 2018/19 (per 30. Juni) besser verdient, obwohl der Umsatz währungsbedingt leicht rückläufig war. Unterm Strich blieb ein Nettogewinn von 5,4 Mio. Euro (+14,5 Prozent), wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Umsatz fiel mit 214,1 Mio. Euro um 2,7 Prozent geringer aus als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
 

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Do&Co im ersten Quartal 2018/19 mit kräftigem Gewinnplus

Wien/Gumpoldskirchen (APA) - Die Novomatic-Gruppe errichtet ein weiteres Spielcasino in Andalusien. Nach Cadiz und Sevilla wird nun auch ein Casino in der spanischen Stadt Granada gebaut. Dabei sollen 200 Arbeitsplätze geschaffen werden, teilte der Glücksspielkonzern heute, Dienstag, in einer Aussendung mit.
 

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Novomatic baut Spielcasino in Granada, 200 neue Arbeitsplätze