Kuriose Pläne: Was im Flieger alles extra kostet oder kosten sollte

(APA/dpa) - Bei Flugreisen ist eins immer im Preis eingeschlossen: der Flug selbst. Doch Extras können kosten. Gerade Billigflug-Gesellschaften machen damit ihr Geld. Eine Auswahl:

Mit kuriosen Ideen provozierte Ryanair-Chef Michael O'Leary immer wieder. Bezahltoiletten mit Münzschlitzen hat O'Leary schon angekündigt, ebenso Stehplätze. Das seien aber nur Werbegags gewesen, sagte er später.

Ernst gemeint sind hingegen die Gepäckgebühren. Hier bezahlen Reisende bei Ryanair und Wizzair für jedes aufgegebene Gepäckstück Gebühren von 15 Euro oder mehr. Bei Easyjet ist man ab 14 Euro dabei. Bei Lufthansa oder Air Berlin ist mindestens ein Gepäckstück mit einem Gewicht von 23 Kilo gratis.

Wer Vorlieben bei der Platzwahl hat, muss ebenfalls drauflegen: Bei Easyjet etwa kostet die Sitzreservierung je nach Beinfreiheit zwischen 1,49 und 18,99 Euro, bei Ryanair zwischen 5 und 15 Euro.

Wer hungrig fliegt, sollte insbesondere im Billigflieger nicht auf Gratis-Verpflegung hoffen. Nicht nur bei Easyjet kosten Butterbrote ebenso Geld wie Getränke.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"