Kuriose Pläne: Was im Flieger alles extra kostet oder kosten sollte

(APA/dpa) - Bei Flugreisen ist eins immer im Preis eingeschlossen: der Flug selbst. Doch Extras können kosten. Gerade Billigflug-Gesellschaften machen damit ihr Geld. Eine Auswahl:

Mit kuriosen Ideen provozierte Ryanair-Chef Michael O'Leary immer wieder. Bezahltoiletten mit Münzschlitzen hat O'Leary schon angekündigt, ebenso Stehplätze. Das seien aber nur Werbegags gewesen, sagte er später.

Ernst gemeint sind hingegen die Gepäckgebühren. Hier bezahlen Reisende bei Ryanair und Wizzair für jedes aufgegebene Gepäckstück Gebühren von 15 Euro oder mehr. Bei Easyjet ist man ab 14 Euro dabei. Bei Lufthansa oder Air Berlin ist mindestens ein Gepäckstück mit einem Gewicht von 23 Kilo gratis.

Wer Vorlieben bei der Platzwahl hat, muss ebenfalls drauflegen: Bei Easyjet etwa kostet die Sitzreservierung je nach Beinfreiheit zwischen 1,49 und 18,99 Euro, bei Ryanair zwischen 5 und 15 Euro.

Wer hungrig fliegt, sollte insbesondere im Billigflieger nicht auf Gratis-Verpflegung hoffen. Nicht nur bei Easyjet kosten Butterbrote ebenso Geld wie Getränke.

Athen (APA/AFP) - Griechenland wird nach Einschätzung des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) nach dem Ende des Stützungsprogramms wieder an Attraktivität für deutsche Unternehmen gewinnen. "Das gute Ende der europäischen Hilfsprogramme ist ein positives Signal für Griechenland selbst und die EU insgesamt", sagte der BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang, der "Rheinischen Post" vom Montag.
 

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Griechenland - BDI: Wieder attraktiv für deutsche Firmen

London (APA/Reuters) - Der von Tesla als Geldgeber beim Börsenrückzug erhoffte saudi-arabische Staatsfonds prüft Insidern zufolge den Einstieg bei einem Konkurrenten des US-Elektroautobauers. Es gebe Gespräche über eine Beteiligung am aufstrebenden US-Hersteller Lucid Motors, sagten mit der Situation vertraute Personen am Sonntag zu Reuters. Ob es zu einer Einigung komme, sei offen.
 

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Insider - Saudischer Staatsfonds will bei Tesla-Konkurrent einsteigen

Köln (APA/dpa) - Die Gamescom ist ein Ort, an dem sehr viel gleichzeitig passiert. Die Messehallen sind abgedunkelt, aber von grellen Bildschirmen durchzogen. Auf der einen Seite treffen sich beschlipste Fachbesucher, auf der anderen kostümierte Spielefans in den Fantasie-Outfits ihrer Lieblingshelden. Vor mancher Bühne hopsen Hunderte Menschen zu lauten Elektro-Beats, um kostenlose T-Shirts zu fangen.
 

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Runde zehn im großen Spiel: Die Gamescom feiert Jubiläum