Kunden ziehen Gelder bei Deutsche-Bank-Tochter DWS ab

Frankfurt (APA/Reuters) - Rückschlag für die Deutsche-Bank-Tochter DWS: Im ersten Quartal flossen netto 7,8 Mrd. Euro ab. Das verwaltete Vermögen schrumpfte im Vergleich zum vierten Quartal 2017 um drei Prozent auf 676 Mrd. Euro, wie der Börsenneuling am Donnerstag mitteilte. Das bereinigte Ergebnis vor Steuern sank auf 136 von 202 Mio. Euro vor Jahresfrist.

Zur Begründung verwies Finanzchefin Claire Peel auf die volatilen Märkte, die schwache Entwicklung des Aktienmarktes sowie den Anstieg der Kosten. Die Deutsche Bank hatte die DWS Ende März an die Börse gebracht und dabei rund 1,3 Mrd. Euro eingesammelt - deutlich weniger als ursprünglich erhofft.

Ingolstadt (APA/dpa/AFP) - Im Zuge der Abgasaffäre startet Autobauer Audi ab Mittwoch den ersten von insgesamt acht Rückrufen für Modelle mit V-TDI-Motoren in Deutschland. Das teilte die VW-Tochter am Montag in Ingolstadt mit. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) habe die dafür nötige Freigabe erteilt.
 

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Audi startet Rückruf von Diesel-Autos in Deutschland

Hamburg/Wolfsburg (APA/Reuters) - Volkswagen will beim Umstieg auf die Elektromobilität seine herausgehobene Position in der Autoindustrie behalten. "Wir werden günstiger sein als Tesla und wir haben dann die großen Skaleneffekte", sagte Konzernchef Herbert Diess der Branchenzeitung "Automotive News". Die Plattform sei "bereits für 50 Millionen Elektroautos gebucht, und wir haben Batterien für 50 Millionen Elektroautos beschafft".
 

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Volkswagen-Chef spricht von 50 Millionen Elektroautos

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