Kühne+Nagel bleibt beim Gewinn hinter Erwartungen zurück

Schindellegi (APA/sda) - Der Schweizer Logistikkonzern Kühne+Nagel ist in den ersten neun Monaten des Jahres gewachsen, musste aber einen Rückgang bei der Profitabilität hinnehmen. Der Umsatz stieg gegenüber der Vorjahresperiode um 10,4 Prozent auf 13,5 Mrd. Franken (11,71 Mrd. Euro). Die Bruttomarge, die das Verhältnis von Betriebsgewinn (EBIT) zum Rohertrag ausdrückt, schrumpfte von 13,8 auf 13,3 Prozent.

Unter dem Strich erzielte das Transportunternehmen einen Gewinn von 540 Mio. Franken, nach 533 Millionen im Vorjahr.

Am stärksten gewachsen ist der Konzern bei der Luftfracht mit einer 19-prozentigen Steigerung des Volumens. Bei der Seefracht betrug das Wachstum 8 Prozent. Im Landverkehr legte der Rohertrag um 4,6 Prozent zu. Mit den Zahlen hat der Konzern die Erwartungen der Analysten beim Umsatz übertroffen, beim Gewinn hingegen verfehlt.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

Newsticker

Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro