Kühne+Nagel bleibt beim Gewinn hinter Erwartungen zurück

Schindellegi (APA/sda) - Der Schweizer Logistikkonzern Kühne+Nagel ist in den ersten neun Monaten des Jahres gewachsen, musste aber einen Rückgang bei der Profitabilität hinnehmen. Der Umsatz stieg gegenüber der Vorjahresperiode um 10,4 Prozent auf 13,5 Mrd. Franken (11,71 Mrd. Euro). Die Bruttomarge, die das Verhältnis von Betriebsgewinn (EBIT) zum Rohertrag ausdrückt, schrumpfte von 13,8 auf 13,3 Prozent.

Unter dem Strich erzielte das Transportunternehmen einen Gewinn von 540 Mio. Franken, nach 533 Millionen im Vorjahr.

Am stärksten gewachsen ist der Konzern bei der Luftfracht mit einer 19-prozentigen Steigerung des Volumens. Bei der Seefracht betrug das Wachstum 8 Prozent. Im Landverkehr legte der Rohertrag um 4,6 Prozent zu. Mit den Zahlen hat der Konzern die Erwartungen der Analysten beim Umsatz übertroffen, beim Gewinn hingegen verfehlt.

Mexiko-Stadt (APA/Reuters) - Tesla-Chef Elon Musks Ausflug in die Spirituosenwirtschaft stößt in Mexiko auf Widerstand: Die Tequila-Produzenten des Landes sehen durch das von Musk Mitte Oktober angekündigte Getränk namens "Teslaquila" den Schutz der Marke "Tequila" verletzt.
 

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Mexikos Tequila-Industrie läuft Sturm gegen "Teslaquila"

Frankfurt/Dublin (APA/dpa) - Beim irischen Billigflieger Ryanair zeichnet sich ein schnelles Ende des Tarifkonflikts mit dem deutschen Personal ab. Nach der grundsätzlichen Einigung für die rund 1.000 Flugbegleiter sieht sich nun auch die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) auf einem guten Weg, noch heuer zumindest eine grundsätzliche Einigung mit dem Unternehmen erzielen zu können.
 

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Deutsche Piloten: Grundsatzeinigung bei Ryanair noch heuer

Luxemburg (APA/dpa) - Griechenland muss 10 Mio. Euro in den EU-Gemeinschaftshaushalt zahlen, weil es unzulässige Staatshilfen für eine Schiffswerft nicht wieder eingetrieben hat. Zudem drohen dem Land nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom Mittwoch weitere Strafzahlungen von mehr als 7 Mio. Euro pro Halbjahr, wenn es sich nicht an Vereinbarungen mit der EU-Kommission zu dem Fall hält (Rechtssache C-93/17)
 

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EuGH verurteilt Griechenland wegen unzulässiger Staatshilfen