KTM steigerte Umsatz und Betriebsergebnis 2015 deutlich

Die börsennotierte KTM hat 2015 mit weltweit 180.801 verkauften Motorrädern um 14 Prozent mehr verkauft als im Jahr davor und den Umsatz sowie den operativen Gewinn kräftig gesteigert. Der Umsatz erhöhte sich um 18 Prozent auf 1,02 Mrd. Euro, das Betriebsergebnis (EBIT) stieg um mehr als ein Viertel (26 Prozent) auf 95 Mio. Euro, wie das Unternehmen am Freitag bekanntgab.

Per Jahresende beschäftigte KTM konzernweit 2.515 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2015 erhöhte sich der Personalstand um 372 Personen, 338 davon entfielen auf Österreich. Im abgelaufenen investierte der Motorradhersteller in Mattighofen und Munderfing (beide Oberösterreich) rund 110 Mio. Euro - um 30 Prozent mehr als im Jahr davor.

Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet der Vorstand eine weitere Steigerung beim Umsatz und beim Absatz, hieß es in der Mitteilung.

Ankara/Washington/Genf (APA/dpa) - Auf Drängen Ankaras soll sich die Welthandelsorganisation (WTO) mit den US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium aus der Türkei befassen. Ein entsprechender Antrag zu einem Streitschlichtungsverfahren sei eingegangen, teilte die WTO am Montag mit. Zunächst haben beide Seiten 60 Tage Zeit, miteinander zu reden. In dem Handelskonflikt fahren Ankara und Washington einen harten Kurs.
 

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Türkei bringt Zollstreit mit den USA vor die WTO

Caracas (APA/dpa) - Mit einer ganzen Reihe von Reformen will die Regierung Venezuelas die schwere Wirtschaftskrise beilegen. Angesichts der Hyperinflation werden fünf Nullen aus der Landeswährung gestrichen. Aus einer Million Bolívar fuerte (starker Bolívar) werden ab Montag 10 Bolívar soberano (souveräner Bolívar). Zudem soll der Bolívar künftig an die neue Kryptowährung Petro gekoppelt sein.
 

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Venezuela will Wirtschaftskrise mit Reformen beilegen

München/Berlin (APA/dpa) - Der deutsche Fernbusanbieter Flixbus klagt die Deutsche Bahn wegen der Darstellung seiner Züge im Internet. "Bereits im Juli haben wir Klage eingereicht, weil Flixtrain auf bahn.de nur lückenhaft abgebildet wird", teilte Geschäftsführer André Schwämmlein am Montag auf Anfrage einen Bericht des "Manager Magazin".
 

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Flixtrain klagt Deutsche Bahn wegen Internetübersicht