KTM steigerte Umsatz und Betriebsergebnis 2015 deutlich

Die börsennotierte KTM hat 2015 mit weltweit 180.801 verkauften Motorrädern um 14 Prozent mehr verkauft als im Jahr davor und den Umsatz sowie den operativen Gewinn kräftig gesteigert. Der Umsatz erhöhte sich um 18 Prozent auf 1,02 Mrd. Euro, das Betriebsergebnis (EBIT) stieg um mehr als ein Viertel (26 Prozent) auf 95 Mio. Euro, wie das Unternehmen am Freitag bekanntgab.

Per Jahresende beschäftigte KTM konzernweit 2.515 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2015 erhöhte sich der Personalstand um 372 Personen, 338 davon entfielen auf Österreich. Im abgelaufenen investierte der Motorradhersteller in Mattighofen und Munderfing (beide Oberösterreich) rund 110 Mio. Euro - um 30 Prozent mehr als im Jahr davor.

Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet der Vorstand eine weitere Steigerung beim Umsatz und beim Absatz, hieß es in der Mitteilung.

Paris (APA/AFP) - Mehrere Jahre nach einem aufsehenerregenden Angriff auf Konzernverantwortliche von Air France sind ehemalige Mitarbeiter der Fluggesellschaft zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. In drei Fällen bestätigte das Pariser Berufungsgericht mit drei- bis viermonatigen Strafen am Donnerstag ein Urteil aus dem Jahr 2016.
 

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Frühere Air-France-Mitarbeiter nach Angriff auf Manager verurteilt

Zürich/Chur (APA/sda) - SwissLeaks soll eine neue Onlineplattform heißen, die schon bald als sichere Anlaufstelle für Schweizer Whistleblower fungieren will. Die Plattform wurde vor dem Hintergrund eines Baukartell-Skandals initiiert.
 

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SwissLeaks will Anlaufstelle für Schweizer Whistleblower werden

Brüssel/Menlo Park (APA/Reuters) - Nach der Anhörung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg wegen Datenmissbrauchs will das Europaparlament noch anderen Digitalkonzernen auf den Zahn fühlen. Man werde voraussichtlich am 4. Juni Manager von weiteren großen Internet-Plattformen befragen, sagte EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani am Mittwoch in Brüssel.
 

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Europaparlament knöpft sich nach Facebook mehr Plattformen vor