KTM steigerte Umsatz und Betriebsergebnis 2015 deutlich

Die börsennotierte KTM hat 2015 mit weltweit 180.801 verkauften Motorrädern um 14 Prozent mehr verkauft als im Jahr davor und den Umsatz sowie den operativen Gewinn kräftig gesteigert. Der Umsatz erhöhte sich um 18 Prozent auf 1,02 Mrd. Euro, das Betriebsergebnis (EBIT) stieg um mehr als ein Viertel (26 Prozent) auf 95 Mio. Euro, wie das Unternehmen am Freitag bekanntgab.

Per Jahresende beschäftigte KTM konzernweit 2.515 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2015 erhöhte sich der Personalstand um 372 Personen, 338 davon entfielen auf Österreich. Im abgelaufenen investierte der Motorradhersteller in Mattighofen und Munderfing (beide Oberösterreich) rund 110 Mio. Euro - um 30 Prozent mehr als im Jahr davor.

Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet der Vorstand eine weitere Steigerung beim Umsatz und beim Absatz, hieß es in der Mitteilung.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert