KTM nimmt Pankl Racing von der Börse - Annahmefrist 2.2. bis 23.3.

Wien/Kapfenberg/Mattighofen (APA) - Die börsennotierte KTM Industries nimmt den Luftfahrt- und Rennsportausrüster Pankl Racing Systems von der Wiener Börse. Das Angebot richtet sich, wie am 3. Jänner veröffentlicht, auf den Erwerb von 95.235 Pankl-Aktien, geboten werden 42,18 Euro je Aktie. Die Annahmefrist läuft von 2. Februar 2018 bis einschließlich 23. März (17 Uhr Ortszeit Wien), teilte die KTM Industries am Freitag mit.

Die Angebotsunterlage und die Bestätigung über deren Prüfung des Sachverständigen wurden heute veröffentlicht. Diese sind ab heute, 2. Februar, in Form einer Broschüre am Sitz der Pankl Racing Systems AG (Kapfenberg) sowie bei der Annahme- und Zahlstelle UniCredit Bank Austria AG (Schottengasse 6-8, 1010 Wien) jeweils während der üblichen Geschäftszeiten kostenlos erhältlich. Weiters seien die Unterlagen ab heute auf den Websites der Übernahmekommission (www.takeover.at), der Bieterin (www.ktm-industries.com) sowie der Zielgesellschaft (www.pankl.com) abrufbar. Mit dem Angebot werde die Handelszulassung der Aktien der Pankl Racing an der Wiener Börse beabsichtigt. An der Wiener Börse notierte die Pankl-Aktie gestern mit 42,40 Euro.

Pankl Racing gehört zu 94,5 Prozent der KTM Industries AG. Am 3. Jänner 2018 ist das Börse-Gesetz in Kraft getreten, das für börsenotierte Aktiengesellschaften die Möglichkeit eines freiwilligen Ausscheidens aus dem Amtlichen Handel vorsieht. Davon macht KTM nun Gebrauch.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los