KTM verkaufte mehr Motorräder und steigerte Betriebsgewinn

Wien/Mattighofen - Der börsennotierte Motorradhersteller KTM hat heuer in den ersten drei Quartalen beim Verkauf seiner Motorräder Gas gegeben und seinen operativen Gewinn gesteigert. Beim Absatz fuhr das oberösterreichische Unternehmen ein Plus von 17 Prozent auf 135.332 Fahrzeuge ein. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg um 24 Prozent auf 76,1 Mio. Euro, wie KTM am Freitag in einer Aussendung mitteilte.

Die EBIT-Marge habe 10 Prozent betragen. Die Verkaufserlöse erhöhten sich den Angaben zufolge um 18 Prozent auf 759,1 Mio. Euro.

Für das Gesamtjahr 2015 rechnet KTM mit einer weiteren Umsatz- und Absatzsteigerung. Zu den Gewinnerwartungen machte das Unternehmen keine Angaben.

Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi taxiert den Wert seiner Tochterfirma Universal Music Group (UMG) auf mehr als 40 Milliarden Dollar (rund 34 Milliarden Euro). Er habe gerade in dieser Woche eine entsprechende Schätzung gesehen, sagte Vivendi-Chef Arnaud de Puyfontaine am Freitag auf einer Branchenkonferenz in Barcelona. Er gehe aber davon aus, dass der Wert noch darüber liege.
 

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Vivendi-Chef schätzt Wert der Musiksparte auf über 40 Mrd. Dollar

München (APA/dpa) - Es ist Tag eins nach der Hiobsbotschaft. Die Siemens-Mitarbeiter in Leipzig und Görlitz wissen seit weniger als 24 Stunden, dass ihre Werke mit zusammen 920 Arbeitsplätzen geschlossen werden sollen. Und in Erfurt steht das Generatorenwerk auf der Kippe. Doch statt resignierter Katerstimmung herrscht vor allem Wut.
 

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Unverständnis und Wut: Siemens-Mitarbeiter bangen um ihre Zukunft

London/Göteborg (APA/dpa/AFP/Reuters) - Großbritannien und die Europäische Union geben die Hoffnung auf einen raschen Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen noch nicht auf. Doch müsse London spätestens bis Anfang Dezember Zugeständnisse machen, sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk am Freitag in Göteborg. Nur dann könne Mitte Dezember die zweite Verhandlungsphase eingeläutet werden.
 

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Warten auf Bewegung beim Brexit - EU präzisierte Frist für London