KTM verkaufte mehr Motorräder und steigerte Betriebsgewinn

Wien/Mattighofen - Der börsennotierte Motorradhersteller KTM hat heuer in den ersten drei Quartalen beim Verkauf seiner Motorräder Gas gegeben und seinen operativen Gewinn gesteigert. Beim Absatz fuhr das oberösterreichische Unternehmen ein Plus von 17 Prozent auf 135.332 Fahrzeuge ein. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg um 24 Prozent auf 76,1 Mio. Euro, wie KTM am Freitag in einer Aussendung mitteilte.

Die EBIT-Marge habe 10 Prozent betragen. Die Verkaufserlöse erhöhten sich den Angaben zufolge um 18 Prozent auf 759,1 Mio. Euro.

Für das Gesamtjahr 2015 rechnet KTM mit einer weiteren Umsatz- und Absatzsteigerung. Zu den Gewinnerwartungen machte das Unternehmen keine Angaben.

Neuer Nestle-Chef präsentiert Strategie

Wirtschaft

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Wien (APA) - Der frühere Lobbyist und FPÖ-Politiker Walter Meischberger hält seine Anklage in der Causa Telekom Austria/Parteienfinanzierung für parteipolitisch motiviert und wehrt sich gegen den Vorwurf der Geldwäsche. Das geht laut einem Bericht des "Standard" (Wochenendausgabe) aus den "ergänzenden Ausführungen" seines Rechtsanwalts zum Einspruch gegen die Anklageschrift hervor.
 

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Telekom-Anklage: Meischberger wehrt sich gegen Geldwäschevorwurf

Berlin/Washington (APA/Reuters) - Der deutsche Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig hat nach Gesprächen in den USA die Hoffnung auf eine gütliche Beilegung der handelspolitischen Streitigkeiten zwischen beiden Ländern genährt. "Es gibt eine konstruktive Grundhaltung", sagte er am Freitag nach seinen Unterredungen mit hohen Vertretern der US-Regierung und der Wirtschaft.
 

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Deutscher Politiker: Entspannter im Handelsstreit mit USA