KTM verkaufte mehr Motorräder und steigerte Betriebsgewinn

Wien/Mattighofen - Der börsennotierte Motorradhersteller KTM hat heuer in den ersten drei Quartalen beim Verkauf seiner Motorräder Gas gegeben und seinen operativen Gewinn gesteigert. Beim Absatz fuhr das oberösterreichische Unternehmen ein Plus von 17 Prozent auf 135.332 Fahrzeuge ein. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg um 24 Prozent auf 76,1 Mio. Euro, wie KTM am Freitag in einer Aussendung mitteilte.

Die EBIT-Marge habe 10 Prozent betragen. Die Verkaufserlöse erhöhten sich den Angaben zufolge um 18 Prozent auf 759,1 Mio. Euro.

Für das Gesamtjahr 2015 rechnet KTM mit einer weiteren Umsatz- und Absatzsteigerung. Zu den Gewinnerwartungen machte das Unternehmen keine Angaben.

Frankfurt/Derby (APA/Reuters) - Die Pläne zum Verkauf der verlustreichen zivilen Schiffbau-Sparte ermuntern Anleger zum Einstieg bei Rolls-Royce. Die Aktien des britischen Flugzeugtriebwerk-Bauers stiegen am Mittwoch um bis zu 8,5 Prozent auf 926,4 Pence (7,6 Euro). Das ist der größte Kurssprung seit einem halben Jahr.
 

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Möglicher Verkauf von Geschäftsteilen beflügelt Rolls-Royce

Budapest (APA/dpa) - Ungarns rechtsnationale Regierung plant eine neue Strafsteuer für Zivilorganisationen, die Flüchtlingen helfen und ihre Kosten überwiegend durch Unterstützung aus dem Ausland decken. Dies gab der ungarische Innenminister Sandor Pinter am Mittwoch nach einer Regierungssitzung bekannt. Die Steuer werde 25 Prozent betragen.
 

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Ungarns Regierung plant Strafsteuer für Flüchtlingshelfer

New York/Charlotte (North Carolina) (APA/dpa) - Die von US-Präsident Donald Trump vorangetriebene Steuerreform macht den großen Banken des Landes weiter zu schaffen. Im Falle des Wall-Street-Hauses Goldman Sachs waren die Belastungen im Schlussquartal derart hoch, dass ein milliardenschwerer Verlust anfiel. Bei der Bank of America halbierte sich der Quartalsgewinn.
 

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US-Steuerreform zieht Goldman Sachs und Bank of America herunter