KTM dreht auf bei Absatz und Gewinn

Wien/Mattighofen - Der oberösterreichische Motorradhersteller KTM hat im ersten Quartal 2016 deutlich mehr Fahrzeuge verkauft und damit den Umsatz und das Ergebnis gesteigert. Der weltweite Absatz stieg um 15,8 Prozent auf 48.455 Fahrzeuge, der Umsatz erhöhte sich um 11,7 Prozent auf 278,8 Mio. Euro. Das operative Ergebnis (EBIT) legte um 15,7 Prozent auf 25,1 Mio. Euro zu, gab das Unternehmen am Freitag bekannt.

Die Absatzsteigerung resultiere im Wesentlichen aus positiven Entwicklungen des europäischen, nordamerikanischen und indischen Marktes, erläutert das Unternehmen.

Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet das Management eine neuerliche Steigerung sowohl bei Umsatz als auch Absatz. Im laufenden Geschäftsjahr seien Investitionen von rund 120 Mio. Euro geplant.

Per Ende März beschäftigte KTM weltweit 2.577 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, nach 2.515 im Jahr davor.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne