KTM dreht auf bei Absatz und Gewinn

Wien/Mattighofen - Der oberösterreichische Motorradhersteller KTM hat im ersten Quartal 2016 deutlich mehr Fahrzeuge verkauft und damit den Umsatz und das Ergebnis gesteigert. Der weltweite Absatz stieg um 15,8 Prozent auf 48.455 Fahrzeuge, der Umsatz erhöhte sich um 11,7 Prozent auf 278,8 Mio. Euro. Das operative Ergebnis (EBIT) legte um 15,7 Prozent auf 25,1 Mio. Euro zu, gab das Unternehmen am Freitag bekannt.

Die Absatzsteigerung resultiere im Wesentlichen aus positiven Entwicklungen des europäischen, nordamerikanischen und indischen Marktes, erläutert das Unternehmen.

Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet das Management eine neuerliche Steigerung sowohl bei Umsatz als auch Absatz. Im laufenden Geschäftsjahr seien Investitionen von rund 120 Mio. Euro geplant.

Per Ende März beschäftigte KTM weltweit 2.577 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, nach 2.515 im Jahr davor.

Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi taxiert den Wert seiner Tochterfirma Universal Music Group (UMG) auf mehr als 40 Milliarden Dollar (rund 34 Milliarden Euro). Er habe gerade in dieser Woche eine entsprechende Schätzung gesehen, sagte Vivendi-Chef Arnaud de Puyfontaine am Freitag auf einer Branchenkonferenz in Barcelona. Er gehe aber davon aus, dass der Wert noch darüber liege.
 

Newsticker

Vivendi-Chef schätzt Wert der Musiksparte auf über 40 Mrd. Dollar

München (APA/dpa) - Es ist Tag eins nach der Hiobsbotschaft. Die Siemens-Mitarbeiter in Leipzig und Görlitz wissen seit weniger als 24 Stunden, dass ihre Werke mit zusammen 920 Arbeitsplätzen geschlossen werden sollen. Und in Erfurt steht das Generatorenwerk auf der Kippe. Doch statt resignierter Katerstimmung herrscht vor allem Wut.
 

Newsticker

Unverständnis und Wut: Siemens-Mitarbeiter bangen um ihre Zukunft

London/Göteborg (APA/dpa/AFP/Reuters) - Großbritannien und die Europäische Union geben die Hoffnung auf einen raschen Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen noch nicht auf. Doch müsse London spätestens bis Anfang Dezember Zugeständnisse machen, sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk am Freitag in Göteborg. Nur dann könne Mitte Dezember die zweite Verhandlungsphase eingeläutet werden.
 

Newsticker

Warten auf Bewegung beim Brexit - EU präzisierte Frist für London