KTM dreht auf bei Absatz und Gewinn

Wien/Mattighofen - Der oberösterreichische Motorradhersteller KTM hat im ersten Quartal 2016 deutlich mehr Fahrzeuge verkauft und damit den Umsatz und das Ergebnis gesteigert. Der weltweite Absatz stieg um 15,8 Prozent auf 48.455 Fahrzeuge, der Umsatz erhöhte sich um 11,7 Prozent auf 278,8 Mio. Euro. Das operative Ergebnis (EBIT) legte um 15,7 Prozent auf 25,1 Mio. Euro zu, gab das Unternehmen am Freitag bekannt.

Die Absatzsteigerung resultiere im Wesentlichen aus positiven Entwicklungen des europäischen, nordamerikanischen und indischen Marktes, erläutert das Unternehmen.

Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet das Management eine neuerliche Steigerung sowohl bei Umsatz als auch Absatz. Im laufenden Geschäftsjahr seien Investitionen von rund 120 Mio. Euro geplant.

Per Ende März beschäftigte KTM weltweit 2.577 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, nach 2.515 im Jahr davor.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker