KTM: Joint Venture mit chinesischem Partner CF Moto

Wien/Wels (APA) - Der oberösterreichische Motorradproduzent KTM hat ein Joint Venture mit seinem langjährigen chinesischen Partner CF Moto gegründet. Damit soll der chinesische Markt weiter ausgebaut werden. KTM hält 45 Prozent der Anteile, der Deal unterliegt noch auf Seite von CF Moto der Zustimmung durch die zuständige Behörde.

"Durch das Joint Venture soll nicht nur der Auftritt von KTM am chinesischen Markt gestärkt, sondern auch Produkte gemeinsam entwickelt und produziert werden, um den globalen Expansionskurs weiter fortzusetzen", teilte KTM am Mittwochmorgen in einer Aussendung mit.

CF Moto entwickelt, produziert, vermarktet und liefert Motorräder und Scooter, Geländewagen, Nutzfahrzeuge, Boots- und Powersports-Motoren. "Das Unternehmen hat sei 1989 mit mehr als 1.500 Partnern über 98 Fahrzeugmodelle und 51 Motormodelle entwickelt, welche in über 70 Ländern und Regionen vertrieben werden", so die Oberösterreicher.

Ingolstadt (APA/dpa/AFP) - Im Zuge der Abgasaffäre startet Autobauer Audi ab Mittwoch den ersten von insgesamt acht Rückrufen für Modelle mit V-TDI-Motoren in Deutschland. Das teilte die VW-Tochter am Montag in Ingolstadt mit. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) habe die dafür nötige Freigabe erteilt.
 

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Audi startet Rückruf von Diesel-Autos in Deutschland

Hamburg/Wolfsburg (APA/Reuters) - Volkswagen will beim Umstieg auf die Elektromobilität seine herausgehobene Position in der Autoindustrie behalten. "Wir werden günstiger sein als Tesla und wir haben dann die großen Skaleneffekte", sagte Konzernchef Herbert Diess der Branchenzeitung "Automotive News". Die Plattform sei "bereits für 50 Millionen Elektroautos gebucht, und wir haben Batterien für 50 Millionen Elektroautos beschafft".
 

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Volkswagen-Chef spricht von 50 Millionen Elektroautos

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