KTM: Joint Venture mit chinesischem Partner CF Moto

Wien/Wels (APA) - Der oberösterreichische Motorradproduzent KTM hat ein Joint Venture mit seinem langjährigen chinesischen Partner CF Moto gegründet. Damit soll der chinesische Markt weiter ausgebaut werden. KTM hält 45 Prozent der Anteile, der Deal unterliegt noch auf Seite von CF Moto der Zustimmung durch die zuständige Behörde.

"Durch das Joint Venture soll nicht nur der Auftritt von KTM am chinesischen Markt gestärkt, sondern auch Produkte gemeinsam entwickelt und produziert werden, um den globalen Expansionskurs weiter fortzusetzen", teilte KTM am Mittwochmorgen in einer Aussendung mit.

CF Moto entwickelt, produziert, vermarktet und liefert Motorräder und Scooter, Geländewagen, Nutzfahrzeuge, Boots- und Powersports-Motoren. "Das Unternehmen hat sei 1989 mit mehr als 1.500 Partnern über 98 Fahrzeugmodelle und 51 Motormodelle entwickelt, welche in über 70 Ländern und Regionen vertrieben werden", so die Oberösterreicher.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro