Kryptowährungen unter Druck - Thailand kündigt Regulierung an

Frankfurt am Main (APA/dpa) - Neue Regulierungsbemühungen in Asien haben Kryptowährungen am Donnerstag unter Druck gebracht. Der Kurs des Bitcoin, der bekanntesten Digitalwährung, fiel in der Früh auf der Handelsplattform Bitstamp unter 7.600 Dollar. In der Nacht hatte er zwischenzeitlich noch bei 8.000 Dollar gelegen. Auch andere Kryptowährungen wie Ethereum oder Litecoin verzeichneten deutliche Verluste.

Händler führten den Rückgang auf eine angekündigte härtere Gangart der Behörden in Thailand zurück. Man werde bereits im April neue Regeln für Kryptowährungen und sogenannte digitale Börsengänge (Initial Coin Offerings, ICO) einführen, um Investoren zu schützen, hieß es von Thailands Aufsehern.

Die Regeln werden demnach bereits binnen drei Wochen in Kraft sein und Anforderungen bezüglich Transparenz sowie Warnhinweise betreffen. Thailand hatte zuvor bereits Finanzinstituten den Handel mit Kryptowährungen untersagt. Weltweit nehmen Behörden das digitale Geld immer stärker an die Kandare. Einige asiatische Länder, die zum Teil Krypto-Hochburgen sind, haben sich dabei zuletzt als Vorreiter hervorgetan.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los