Kroatische Lokführer kündigen Warnstreik für nächste Woche an

Kroatische Lokführer haben für nächste Woche einen Warnstreik angekündigt. Am Mittwoch, den 27. Mai, wollen sie zwischen 5.00 und 13.00 Uhr ihre Arbeit niederlegen, berichtete die kroatische Nachrichtenagentur Hina. Grund seien zahlreiche Verstöße der Unternehmensführung gegen den Kollektivvertrag und gesetzliche Vorschriften im Bahnverkehr, hieß es.

Die Lokführergewerkschaft bemühe sich seit längerer Zeit erfolglos, einen Dialog mit dem Vorstand des Personenverkehrsunternehmens HZ Putnicki Prijevoz herzustellen, hieß es. Die Lokführer beschweren sich, dass sie ihren Urlaub nicht nehmen können und kein Recht auf Pausen während ihrer Schicht hätten. Außerdem müssten sie oft mangelhafte Züge befördern und gesetzeswidrige Überstunden machen, was die Verkehrssicherheit gefährde, kritisierte die Gewerkschaft.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro