Krise in Osteuropa macht Burda-Verlag zu schaffen

Das Münchner Medienunternehmen Hubert Burda Media kämpft mit der Krise in Osteuropa. Ein Grund für den Umsatzrückgang im vergangenen Jahr um 200 Millionen Euro auf 2,2 Milliarden Euro seien die politischen Verwerfungen in Russland und der Ukraine, sagte der Vorstandsvorsitzende Paul-Bernhard Kallen dem "Handelsblatt" (Freitag).

"Auch die Türkei und Polen machen uns Sorgen. Fast 20 Prozent unseres Gesamtumsatzes sind schlicht verpufft." Burda wolle aber weiterhin in Russland bleiben, sich dort aber eher auf Lizenz- und Dienstleistungsgeschäfte konzentrieren, sagte Kallen. "Während wir in den vergangenen zehn Jahren stark im Osten investiert haben, werden wir uns nun Richtung Westen orientieren - und das eher digital als in Print. Die USA, Kanada, Großbritannien, Skandinavien und auch Frankreich sind für uns interessante Märkte."

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne