Kreuzfahrtbranche sucht händeringend Personal

Hannover (APA/dpa) - Die boomende Kreuzfahrtbrache kämpft mit dem Fachkräftemangel. "Er ist auch dort längst angekommen, obwohl die Branche sehr gute Arbeitsmöglichkeiten bietet", sagte Fachvermittler Andre Nickel von der deutschen Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag auf der Cruise Jobs & Hotel Career Lounge in Hannover.

Bei der Jobbörse bieten namhafte Reedereien und Freizeitanlagen hunderte Stellen in der Kreuzfahrtbranche und Hotellerie an. Laut Veranstalter benötigt die Kreuzfahrtbranche in den kommenden fünf Jahren für 75 neue Schiffe rund 100.000 zusätzliche Besatzungsmitglieder.

Viele der Interessenten reisten aus dem In- und Ausland an, um sich zu informieren. Mit der steigenden Beliebtheit von Kreuzfahrten bei Touristen steigt der Mitarbeiterbedarf in Service, Gastronomie und Animation auf den Luxuslinern. Gesucht wird nicht nur qualifiziertes Fachpersonal für Küche, Bar, Rezeption und Restaurant, sondern auch für Shops, Sport- oder Spa-Angebote und technische Einrichtungen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro