Konsumgüterkonzern Reckitt Benckiser bekommt Preisdruck zu spüren

London (APA/dpa) - Der britische Konsumgüterkonzern Reckitt Benckiser ist zum Jahresstart weniger stark gewachsen als erwartet. Der anhaltende Preisdruck in der Hygienesparte belastete. Im ersten Quartal sei der Umsatz auf vergleichbarer Basis (bereinigt um Wechselkurseffekte sowie Zu- und Verkäufe) im Jahresvergleich um 2 Prozent auf 3,1 Mrd. britische Pfund (3,6 Mrd. Euro) gestiegen, teilte das Unternehmen mit.

Analysten hatten mit einem Plus von 2,6 Prozent gerechnet. An seiner Jahresprognose hält der Konsumgüterkonzern mit Marken wie Clearasil, Calgon und Sagrotan jedoch fest. Der Umsatz soll um 2 bis 3 Prozent zulegen.

Damit will Reckitt Benckiser wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren, nachdem das Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr erstmals in seiner Firmengeschichte stagnierende Umsätze verzeichnete. Reckitt müsse weiter an seinem Portfolio arbeiten, erklärte Unternehmenschef Rakesh Kapoor.

Wien/Pfäffikon (APA) - Bei der insolventen Modekette Charles Vögele sind laut "Presse" (online) noch zwei Interessenten im Rennen - diese sind höchst unterschiedlich und bisher noch nicht in Österreich tätig. Demnach bietet zum einen der deutsche Finanzberater GA Europe, der sich auf Restrukturierungen spezialisiert hat. Auch der niederländische Modekonzern Victory and Dreams wolle zuschlagen.
 

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Vögele - Noch zwei Bieter im Rennen, Zuschlag am Donnerstag möglich

Wien (APA) - Die Umstellung auf einen praxisnäheren Messzyklus bei Pkw-Abgastests sorgt im Herbst für längere Lieferzeiten bei Neuwagen, warnt die Autoindustrie. "Alle Modelle müssen neu geprüft werden, inklusive allen einzelnen Modellvarianten, die sich aufgrund diverser Ausstattungs-, Motorisierungsmöglichkeiten etc. unterscheiden", so Günther Kerle, Sprecher der österreichischen Automobilimporteure.
 

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Pkw-Hersteller: Neuer Abgastest sorgt für längere Lieferzeiten

Berlin (APA/Reuters) - Immer mehr Flüchtlinge und Migranten werden in den deutschen Arbeitsmarkt integriert. Im Mai 2018 gingen nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeit (BA) vom Dienstag 306.574 Personen aus den acht Haupt-Asylzugangsländern einer Beschäftigung nach. Im Mai 2017 waren es noch 203.736 Personen gewesen. Stark gestiegen ist auch die Zahl der sozialversicherten Beschäftigten:
 

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Immer mehr Flüchtlinge in Deutschland in Arbeitsmarkt integriert