Konkurrenz auf Smartphone-Markt lässt Gewinn von Samsung schmelzen

Seoul - Die harte Konkurrenz auf dem Smartphone-Markt macht dem südkoreanischen Technologiekonzern Samsung weiter zu schaffen. Das Unternehmen musste sich nach eigenen Angaben vom Dienstag im zweiten Quartal mit einem Gewinn von 5,75 Bill. Won (4,5 Mrd. Euro) begnügen, ein Minus von acht Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Umsatz gab um gut 7 Prozent auf 48,5 Billionen Won nach.

Samsung stand damit aber nicht so schlecht da wie in den ersten drei Monaten des Jahres. Im Vergleich zum ersten Quartal stieg der Gewinn demnach um 24,2 Prozent, der Umsatz legte um drei Prozent zu. Gründe dafür seien "solide Verkäufe" in der Halbleiter-Sparte, von Speichern und Prozessoren, erklärte der Technologiekonzern. Auch die Fernsehsparte legte dank neuer Modelle zu.

Der so gut wie gesättigte Smartphone-Markt bereitet Samsung dagegen weiter Sorgen. Die Verkäufe des seit April erhältlichen Galaxy S6 und des S6 Edge seien zwar "im Aufwind". Allerdings jagte der US-Technologieriese Apple dem Unternehmen in China den Spitzenplatz bei den Smartphone-Verkäufen ab. Bei günstigeren Handys befeuern chinesische Hersteller wie Xiaomi und Lenovo den Konkurrenzkampf.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte