Konjunkturplus pushte Erlöse der Schweizer Luxusgüterfirma Richemont

Zürich (APA/Reuters) - Der weltweite Konjunkturaufschwung hat bei dem Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont im vergangenen Geschäftsjahr (per 31. März) die Kassen klingeln lassen. Dank der starken Nachfrage nach exklusivem Schmuck und der Erholung im Uhrengeschäft steigerte der Konzern aus Genf den Umsatz zu konstanten Wechselkursen um 8 Prozent auf 11,0 Mrd. Euro, wie Richemont am Freitag mitteilte.

Unter dem Strich verblieb ein um ein Prozent höherer Gewinn von 1,22 Mrd. Euro. Die Dividende soll von 1,80 auf 1,90 Franken (1,61 Euro) je Aktie erhöht werden. Damit lag der Konzern im Rahmen der Analystenschätzungen, die mit einem Gewinn von 1,179 Mrd. Euro und einem Umsatz von 11,2 Mrd. Euro gerechnet hatten. Sehr gut lief das Geschäft in China, Hongkong, Korea und Macao.

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP), Walter Meischberger, Peter Hochegger und andere begab sich heute die Richterin auf die Spur einer Immobilieninvestmentvereinbarung zwischen Meischberger und dem mitangeklagten Makler Ernst Karl Plech. Die mit 2006 datierte Vereinbarung wurde laut Anklage erst im Herbst 2009 erstellt und unterschrieben.
 

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Grasser-Prozess - Richterin folgt Spur der Immoinvestvereinbarung

Wien (APA) - Die Kollektivvertragsverhandlungen der Metaller sind am Dienstag in die dritte Runde gegangen. Kurz vor Beginn der Gespräche bestätigte sich, dass die Fronten weiterhin verhärtet sind und am heutigen Verhandlungstag nicht mit einer Einigung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu rechnen sein dürfte. Für Freitag ist gegebenenfalls eine weitere Verhandlungsrunde angesetzt.
 

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Metaller-KV - Standpunkte in dritter Runde noch weit auseinander

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Der nach einer Klage wegen Marktmanipulation vereinbarte Vergleich zwischen Tesla-Chef Elon Musk und der US-Börsenaufsicht ist perfekt. Der zuständige Richter Alison Nathan stimmte dem Kompromiss am Dienstag in New York zu, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Dabei hatte der Starunternehmer die Aufseher jüngst noch bei Twitter verspottet.
 

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Richter stimmt Einigung zwischen Tesla-Chef und Börsenaufsicht zu