Knorr-Bremse-Aktien debütierten knapp über Ausgabepreis

München (APA/Reuters) - Der deutsche Bremsenkonzern Knorr-Bremse hat seinen Einstand an der Frankfurter Börse mit einem kleinen Kursplus gefeiert. Der erste Kurs wurde am Freitag mit 80,10 Euro festgestellt, ausgegeben worden waren die Papiere zu 80 Euro. Das Unternehmen hatte die Zeichnungsfrist verkürzt, nachdem die Aktien um ein Vielfaches überzeichnet waren.

Kurz nachdem die Bücher geschlossen wurden, gingen die Aktienmärkte in die Knie, am Freitag zeigten sie sich wieder erholt.

Knorr-Bremse ist mit einem Volumen von 3,9 Milliarden Euro der zweitgrößte Börsengang dieses Jahres in Deutschland. Das Geld fließt komplett an Mehrheitseigentümer Heinz Hermann Thiele und seine Tochter.

Berlin (APA/Reuters) - Die deutschen Bundesländer verlangen von der Industrie und der Regierung in Berlin die Nachrüstung von älteren Dieseln im Kampf gegen Luftverschmutzung und Fahrverbote voranzutreiben. In einem Entschließungsantrag forderte der Bundesrat am Freitag die Regierung auf, dafür Sorge zu tragen, dass die Hersteller für eine Nachrüstung mit Katalysatoren in die Verantwortung genommen werden.
 

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Deutsche Bundesländer drängen auf Diesel-Nachrüstung

Wien (APA) - Die österreichischen Pensionskassen haben zum Ende des dritten Quartals einen negativen Veranlagungsertrag erzielt: Die Performance lag durchschnittlich bei minus 0,91 Prozent, teilte der Fachverband der Pensionskassen am Freitag mit. Das sei trotz ungünstiger Rahmenbedingungen eine positive Entwicklung gegenüber dem zweiten Quartal, in dem die Performance bei minus 1,2 Prozent lag.
 

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Pensionskassen: Performance im 3. Quartal im Minus

Wien (APA) - Das Umweltministerium von Elisabeth Köstinger (ÖVP) steht derzeit bei einigen Themen in der Kritik von Oppositionsparteien und von Nichtregierungsorganisationen (NGO). Beispielsweise geht es - neben der Aufregung rund um eine geplante UVP-Änderung - um den Standpunkt des Umweltministeriums zum Standortentwicklungsgesetz, das derzeit überarbeitet wird.
 

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Standortgesetz - NGO üben weiter Kritik an Umweltministerium