Kleineres Handgepäck: IATA macht einen Rückzieher

Der Weltluftfahrtverband IATA hat seine umstrittene Initiative für kleineres Handgepäck schon nach gut einer Woche wieder gestoppt. Vor allem wegen starker Vorbehalte in Nordamerika werde der Vorstoß vorerst nicht weiterverfolgt und neu bewertet, teilte der Verband in Genf mit.

Noch in der vergangenen Woche hatte der Verband vom großen Interesse zahlreicher Airlines berichtet, die angeblich den neuen IATA-Empfehlungen folgen wollten. Danach sollten Kabinenkoffer nur noch 55x35x20 Zentimeter messen, statt bisher maximal 55x45x25 Zentimeter, das wäre ein um fast 40 Prozent reduziertes Volumen.

Vor allem in den USA sind die Reisenden gewöhnt, sehr viel Handgepäck mit sich zu führen. Die IATA stellte klar, dass ihre Empfehlungen "Cabin OK" keinen Industriestandard begründen sollten. Vorgaben zur maximalen Größe des Handgepäcks blieben Sache der einzelnen Airlines. Die AUA erlaubt derzeit wie der Mutterkonzern Lufthansa Handgepäck mit maximal 55x40x23 Zentimeter.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte