Kindergeld: Am Mittwoch starten Reformgespräche

Am Mittwoch beginnen die Gespräche über die Reform des Kinderbetreuungsgeldes. Ergebnisse erwartet sich Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) im Frühling, in Kraft treten soll das reformierte Kindergeld dann 2016.

Am Mittwoch beginnen die Gespräche über die Reform des Kinderbetreuungsgeldes. Ergebnisse erwartet sich Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) im Frühling, in Kraft treten soll das reformierte Kindergeld dann 2016.


In der entsprechenden Arbeitsgruppe sind auch Vertreter des Ressorts von Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) und der Sozialpartner vertreten. Karmasin strebe überhaupt einen breiten Dialogprozess an, betonte ein Sprecher. So wolle die Ministerin unter anderem auch mit Eltern und Landesräten sprechen.

Inhaltlich könnte das Kindergeld ziemlich umgekrempelt werden. Im Regierungsprogramm firmiert das Projekt unter dem Namen "Kinderbetreuungsgeld-Konto". Vorstellbar wäre etwa, dass Dauer und Höhe des Kindergelds (in einem gewissen Rahmen) frei wählbar werden. Die Ministerin wollte sich im Vorfeld nicht festlegen, die bestehenden Modelle sollen "offen" diskutiert werden. Als Ziele hat Karmasin etwa mehr Flexibilität und Partnerschaftlichkeit ausgegeben.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro