Kfz-Gebrauchtzulassungen um 1,8 Prozent gestiegen

Wien (APA) - Gebrauchte Fahrzeuge waren heuer stärker gefragt als noch im Jahr 2016. Von Jänner bis November 2017 wurden 978.695 gebrauchte Kraftfahrzeuge zum Verkehr zugelassen, um 1,8 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum davor. Dabei wurden 1,9 Prozent mehr Pkw zugelassen, wobei sowohl dieselbetriebene Autos als auch Benziner zulegten, gab die Statistik Austria am Dienstag bekannt.

Der Nutzfahrzeugmarkt verzeichnete Zunahmen bei gebraucht zugelassenen Lkw der Klasse N1 (+5,4 Prozent) und Sattelzugfahrzeugen (+34,4 Prozent). Rückgänge gab es bei Lkw Klasse N2 (-15,7 Prozent), Lkw Klasse N3 (-4,4 Prozent) sowie land- und forstwirtschaftlichen Zugmaschinen (-2,7 Prozent). Bei den Zweirädern stieg die Zahl der Gebrauchtzulassungen von Motorrädern (+1,8 Prozent), jene der Motorfahrräder (-1,9 Prozent) war hingegen rückläufig.

Zu den beliebtesten Pkw-Marken auf dem Gebrauchtwagenmarkt gehörten Seat (+6,4 Prozent), Skoda (+5,0 Prozent) und BMW (+4,8 Prozent). Weniger gebrauchte Pkw wurden bei Marken wie Opel (-3,4 Prozent) und Peugeot (-0,2 Prozent) zugelassen.

Im Monat November wurden 76.309 gebrauchte Kfz zum Verkehr zugelassen, ein Anstieg um 2,1 Prozent gegenüber dem Jahr davor. Die Gebrauchtzulassungen von Pkw nahmen um 2,0 Prozent auf 67.726 Stück zu.

Wiesbaden (APA/dpa) - In Deutschland ist unter den Bundesländern ein Streit um die Strafzahlung des VW-Konzerns in Höhe von einer Milliarde Euro wegen des Abgasskandals entbrannt. Das Land Hessen hat nun die Aufteilung des Milliardenbußgeldes unter den Ländern gefordert. Gezahlt hat Volkswagen die Milliarde an das Land Niedersachsen, das maßgeblich am Konzern beteiligt ist.
 

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Deutsche Bundesländer streiten um VW-Milliarde

Athen (APA/Reuters) - Die Finanzminister der Euro-Länder wollen die Auszahlung von Milliardenmitteln an Griechenland nach dem Auslaufen des dritten Rettungsprogramms im August an Reformauflagen knüpfen. Insgesamt 4,8 Mrd. Euro bis 2022 sollten nur dann gezahlt werden, wenn die Athener Regierung sich an die Bedingungen eines sogenannten Überwachungsprogramms halte, heißt es in einem Dokument der Eurogruppe.
 

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Euro-Länder planen reformabhängige Zahlungen an Griechenland

Berlin/Menlo Park (APA/Reuters) - Facebook will Falschmeldungen auf seiner Plattform weiter erschweren. Die Zusammenarbeit mit unabhängigen Faktenprüfern werde bis Jahresende von derzeit 14 auf weitere Länder ausgedehnt, kündigte das weltgrößte soziale Netzwerk am Donnerstag an. Zudem fänden in nunmehr vier Ländern Tests zur Überprüfung von Fotos und Videos statt.
 

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Facebook will schärfer gegen Falschmeldungen vorgehen