Kein Cash mehr für Bauarbeiter

Wien - Bauarbeiter sollen keinen Barlohn mehr bekommen. Die Steuerreform zielt darauf ab, am Bau den Lohnsteuermissbrauch zu bekämpfen. Das soll durch eine Verpflichtung zur unbaren Auszahlung der Arbeitslöhne gelingen - es soll also keine Barauszahlung des Arbeitslohns mehr geben.

Fiktive Lohnzahlungen und Schwarzlohnzahlungen - und dadurch entstehende Lohnsteuer-Ausfälle - sollen hintangehalten werden, hofft die Bundesregierung.

Die Schwarzarbeit außerhalb der Nachbarschaftshilfe beim privaten Hausbau soll ebenso bekämpft werden. Hier soll die Finanzpolizei ausdrücklich berechtigt werden, Kontrolltätigkeiten durchzuführen. Die geplante Änderung zielt darauf ab, dass nicht nur Leistungen von gewerberechtlich nicht befugten Personen strafbar sind, sondern auch die Beauftragung solcher Personen. Strafen bis zu 2.180 Euro sind vorgesehen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte