Kastner & Öhler eröffnet ersten Shop seiner Denim-Linie "Infected"

Wien/Graz (APA) - Das steirische Mode- und Sportunternehmen Kastner & Öhler, zu dem auch Gigasport gehört, eröffnet morgen in der PlusCity in Linz den ersten eigenen Standort seiner auf junge und urbane Kunden ausgerichteten Linie "Infected" (infiziert). Zeitgleich startet unter dieser Marke auch ein neuer Online-Shop.

Bisher gab es das Storekonzept rund um den Denim-Bereich (von Diesel, Replay, G-Star über Levis bis Pepe und Tom Tailor) nur in einem bereits bestehenden Kastner & Öhler-Standort in Graz, aber nicht als eigenen Shop.

"Wir fühlen uns generell fit und gut aufgestellt und trauen uns zu, das anzugehen", sagte Martin Wäg, Vorstandsvorsitzender von Kastner & Öhler, am Mittwoch zur APA. Die Kastner & Öhler-Gruppe hat die Umsätze im Geschäftsjahr 2017/18 um 3,5 Prozent auf 270 Mio. Euro gesteigert und die Zahl der Beschäftigten aufgrund mehrerer Filialeröffnungen von 1.649 auf 1.742 erhöht.

Von "Infected" erwartet Wäg einen "ordentlichen Umsatzbeitrag", vor allem, weil die PlusCity ein hochfrequentiertes Shoppingcenter sei. Die Filiale ist im Industrial Chic gestaltet, Live-DJs sollen für Club-Atmosphäre sorgen und die Hauptzielgruppe, 18- bis 30-Jährige, anlocken. In den Standort wurden rund 2,5 Mio. Euro investiert. Weitere Geschäfte seien geplant, zunächst soll das Konzept aber 12 Monate getestet werden und "wir schauen, wie es sich bewährt", sagte Wäg.

Kastner & Öhler zählt im Bekleidungshandel zu den fünf größten Unternehmen in Österreich. Aktuell verfügen die Steirer über 14 Kastner & Öhler-Filialen, 16 Gigasport-Standorte sowie zwei Outlets.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen