Karstadt-Eigentümer plant nun auch Feinkostkette in Deutschland

Der neue Karstadt-Eigentümer Signa des österreichischen Investor Rene Benko will in Deutschland nun auch in den Feinkost- und Gastronomiebereich expandieren. Signa kündigte am Dienstag ein Joint Venture mit der italienischen Feinkostkette Eataly an.

Der erste gemeinsam geplante Eataly-Standort in Deutschland soll bereits zum Jahresende in München seine Tore öffnen und auf 4.600 Quadratmetern neben einem umfangreichen Feinkostangebot auch Restaurants, Schulungsräumen und eine Produktion italienischer Lebensmittel unter seinem Dach vereinen.

Geplant sei darüber hinaus die Eröffnung von mindestens fünf weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz bis 2021, betonte Signa. Außerdem soll geprüft werden, ob einzelne Elemente des Eataly-Konzepts auch in die Karstadt-Warenhäuser integriert werden können.

Das erste Eataly-Geschäft war 2007 in Turin eröffnet worden. Heute verfügt die Kette weltweit über 26 Standorte - unter anderem in den USA, Brasilien, Dubai, Japan und der Türkei. Der Vollzug des Joint Ventures steht noch unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die Kartellbehörden.

Krefeld (APA/dpa) - Der deutsche Fußball-Weltmeister Philipp Lahm hat die Mehrheit am traditionsreichen Naturkosthersteller Schneekoppe übernommen. Das teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Die 1927 gegründete Firma versteht sich als "Premium-Marke im Segment natürlich gesunde Ernährung" und verkauft ihre Produkte in über 35 Ländern.
 

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Philipp Lahm übernimmt Mehrheit an Naturkosthersteller Schneekoppe

Ellwangen (APA/Reuters) - Die Haushaltsbatterien-Marke Varta gehört künftig dem bisherigen US-Konkurrenten Energizer. Die Amerikaner zahlen zwei Mrd. Dollar (1,63 Mrd. Euro) für das Batterien-Geschäft des Haushaltswaren-Konzerns Spectrum Brands mit den Marken Varta und Rayovac, wie beide Unternehmen am Dienstag mitteilten.
 

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Varta-Haushaltsbatterien kommen künftig vom US-Konzern Energizer

Wien/Mailand (APA) - Der CEE-Chef der Bank Austria-Mutter UniCredit, Carlo Vivaldi, sieht gute Voraussetzungen für ein weiter anhaltendes Wirtschaftswachstum in den Ländern Zentral- und Osteuropas. In fast jedem dieser Länder sollten die Volkswirtschaften 2018 und 2019 über 3 Prozent wachsen, sagte Vivaldi am Dienstag bei einem Pressegespräch in Wien anlässlich des Euromoney CEE-Forums
 

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UniCredit-CEE-Chef: Gute Aussichten für Zentral- und Osteuropa