KapschTrafficCom: 60-Mio.-Euro Auftrag aus England und Niederlanden

Die börsennotierte Kapsch TrafficCom AG erhält aus den Niederlanden und England einen Auftrag zur Modernisierung und Konsolidierung des Verkehrsmanagements auf den Autobahnen. Das Auftragsvolumen betrage insgesamt rund 60 Mio. Euro und umfasse auch Serviceleistungen für einen Zeitraum bis zu 13 Jahre nach der erfolgreichen Implementierung des Systems DYNAC, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

Von der niederländischen Behörde für Straßenbau und -betrieb Rijkswaterstaat habe man den Auftrag sowie von der englischen Behörde für Straßenbau und -betrieb Highways England die Beabsichtigung zur Beauftragung zur Lieferung des" Advanced Traffic Management Systems DYNAC" für das grenzübergreifende Programm "CHARM" erhalten. Dabei handle es sich um ein Gemeinschaftsprogramm der englischen und niederländischen Straßenbaubehörden.

Kapsch werde DYNAC in zwei Verkehrsmanagementzentralen in England und den Niederlanden installieren. Die Arbeiten sollen innerhalb von 26 Monaten abgeschlossen werden. Nach der Implementierung in den ersten beiden Verkehrsmanagementzentralen wird das System von Drittunternehmen in allen übrigen Verkehrsmanagementzentralen installiert.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los