Kärntner Metallgruppe Modine wird geschlossen: Solidarität aus Friaul

Rom (APA) - Nachdem die Schließung des in Kötschach-Mauthen in Kärnten (Bezirk Hermagor) stationierten Metallverarbeitungsbetriebs Modine mit Jahresende angekündigt worden ist, haben die Mitarbeiter des Konzerns in Friaul ihre Solidarität mit den österreichischen Kollegen ausgedrückt. Modine hat Produktionswerke in Amaro und Pocena in der friaulischen Provinz Udine.

"Wir sind mit den Kärntner Kollegen in Kontakt. Mit ihnen werden wir eventuell gemeinsame Initiativen organisieren", hieß es in einer Presseaussendung der Unternehmensgewerkschaften. Die italienischen Gewerkschaften forderten vom Konzern Informationen über Modines Strategien für die italienischen Produktionswerke.

Das Land Kärnten teilte in einer Aussendung am Montag mit, dass für die 150 Mitarbeiter, die ihre Jobs verlieren, eine Arbeitsstiftung eingerichtet werde. Die Entscheidung über die Standortschließung wurde der Belegschaft demnach am Montag mitgeteilt. Die Mitarbeiter sollen am Dienstag beim Frühwarnsystem des AMS gemeldet werden.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne