Kärnten beschloss Spekulationsverbot für öffentlichen Sektor

Klagenfurt - Die Kärntner Landesregierung hat am Dienstag mit den Stimmen der Koalitionspartner SPÖ, ÖVP und Grüne ein Spekulationsverbot für den öffentlichen Sektor beschlossen. Ein Ausstieg aus risikoreichen Geschäften bis 2018 ist vorgesehen. Die Vertreter von FPÖ und Team Stronach in der Landesregierung stimmten gegen den Beschluss.

Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) meinte mit Hinblick auf die hohen Verbindlichkeiten des Landes und die ungeklärte Situation mit den Heta-Gläubigern, dass für das Land Kärnten künftig eher das Schuldenmanagement denn Veranlagungsformen relevant sein würden.

Das Land hat noch einen alten Kredit über 100 Millionen Schweizer Franken laufen. Die endfällige Finanzierung läuft 2017 aus, entsprechende Rückstellungen für die gestiegenen Kosten wurden bereits gebildet.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro