Kabelgesellschaft Tele Columbus strebt an die Börse

Frankfurt (APA/Reuters) - Der deutsche Kabelanbieter Tele Columbus will über einen Börsengang an der Frankfurter Börse mindestens 300 Millionen Euro neues Kapital aufnehmen.

Frankfurt. Der deutsche Kabelanbieter Tele Columbus nimmt Kurs auf die Frankfurter Börse. Das Unternehmen kündigte am Dienstag an, es wolle mit einem Börsengang noch in diesem Jahr mindestens 300 Mio. Euro einnehmen. Einen Teil des Erlöses will Tele Columbus vor allem für den Abbau seiner Schulden verwenden, ein Teil soll den bisherigen Eigentümern des drittgrößten deutschen Kabelnetz-Betreibers zufließen.

Von der offiziellen Ankündigung des Börsengangs bis zur Erstnotiz dauert es gewöhnlich rund vier Wochen. An die Börse begleitet wird Tele Columbus federführend von den Investmentbanken Goldman Sachs und J.P. Morgan.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte