Justiz-Gewerkschaft warnt vor Einsparungen bei Kanzleikräften

Wien - Die Bundesvertretung der Richter und Staatsanwälte in der Gewerkschaft öffentlicher Dienst (GÖD) warnt vor Personalkürzungen im Kanzleibereich. Fast 500 Leute müssten laut Bundesfinanzrahmen im Bereich der Justiz bis 2019 durch natürlichen Abgang eingespart werden, kritisierte der am Donnerstag wiedergewählte Vorsitzende Christian Haider gegenüber der APA.

Außerdem zeige die aktuelle Debatte zum Ressortbudget, dass weitere massive Einschnitte beabsichtigt seien. Diese Einsparungen hätten negative Auswirkungen auf die Qualität der von der Gerichtsbarkeit erbrachten Leistungen, prophezeite er.

Der Bundestag der Gewerkschaft hat dazu am Donnerstag eine Resolution verabschiedet. Haider, seit 2014 Vorsitzender, wurde für eine fünfjährige Funktionsperiode wiedergewählt. Auch Stellvertreter Martin Ulrich wurde bestätigt.

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