25.000 Jugendliche steigen jährlich vorzeitig aus Ausbildung aus

Wien - Pro Jahr steigen rund 25.000 Jugendliche vorzeitig aus ihrer Ausbildung aus. 9.900 von ihnen sind Schulabbrecher, 9.500 machen einen Ausbildungswechsel, 6.000 wechseln die Schule, so aktuelle Zahlen der Statistik Austria. 9.700 Jugendliche kommen erst gar nicht in eine Ausbildung.

Laut einer heute, Donnerstag, präsentierten Studie des Marktforschers GfK empfindet ein erheblicher Teil der Bevölkerung die "wahrgenommenen Erfolgskriterien, um am Arbeitsmarkt zu bestehen, übermächtig und mit den empfundenen eigenen Qualifikationen kaum kompatibel".

Trotzdem sind zumindest die Jugendlichen zuversichtlich. 61 Prozent sind sich "ziemlich sicher", dass sie Spass bei der Arbeit haben werden, 57 Prozent glauben, dass sie sich mit den Kollegen gut verstehen werden. Mit dem Alter steigt laut Umfrage allerdings das Bedürfnis nach Freizeit. 47 Prozent der 12 bis 24-jährigen, aber 50 Prozent der 15 bis 24-jährigen wollen genug Zeit für ihr Privatleben haben.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"