JPMorgan hebt OMV-Kursziel von 21,00 Euro auf 24,50 Euro an

Wien - Die Wertpapierexperten von JPMorgan haben das Kursziel für den heimischen Mineralölkonzern OMV von 21,00 Euro auf 24,50 Euro im Rahmen einer Branchenanalyse zu europäischen Ölkonzernen angehoben. Das Anlagevotum blieb indessen unverändert bei "Underweight".

Die Kurszielerhöhung für die OMV-Aktien ergibt sich aus Anpassungen der JPMorgan-Analysten zur kurz- und längerfristigen Entwicklung des Ölpreises sowie zu den endgültigen Zahlen des Ölkonzerns für das abgelaufene Geschäftsjahr 2014. Allerdings bleiben sie bei ihrer Verkaufsempfehlung, da die Frage der Nachfolge für den Chef des Upstream-Geschäfts noch ungeklärt ist. Darüber hinaus dürfte die Aktie nach dem ex-Dividende-Handelstag am 25 Mai an Unterstützung verlieren, meinen die Experten.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die 1,82 Euro für 2015, sowie 1,93 bzw. 1,86 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf jeweils 0,75 Euro für den Dreijahreszeitraum von 2015 bis 2017.

Am Freitagvormittag notierten die OMV-Titel an der Wiener Börse mit minus 0,49 Prozent bei 27,67 Euro.

Analysierendes Institut JPMorgan

Berlin (APA/Reuters) - Die deutschen Bundesländer verlangen von der Industrie und der Regierung in Berlin die Nachrüstung von älteren Dieseln im Kampf gegen Luftverschmutzung und Fahrverbote voranzutreiben. In einem Entschließungsantrag forderte der Bundesrat am Freitag die Regierung auf, dafür Sorge zu tragen, dass die Hersteller für eine Nachrüstung mit Katalysatoren in die Verantwortung genommen werden.
 

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Deutsche Bundesländer drängen auf Diesel-Nachrüstung

Wien (APA) - Die österreichischen Pensionskassen haben zum Ende des dritten Quartals einen negativen Veranlagungsertrag erzielt: Die Performance lag durchschnittlich bei minus 0,91 Prozent, teilte der Fachverband der Pensionskassen am Freitag mit. Das sei trotz ungünstiger Rahmenbedingungen eine positive Entwicklung gegenüber dem zweiten Quartal, in dem die Performance bei minus 1,2 Prozent lag.
 

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Pensionskassen: Performance im 3. Quartal im Minus

Wien (APA) - Das Umweltministerium von Elisabeth Köstinger (ÖVP) steht derzeit bei einigen Themen in der Kritik von Oppositionsparteien und von Nichtregierungsorganisationen (NGO). Beispielsweise geht es - neben der Aufregung rund um eine geplante UVP-Änderung - um den Standpunkt des Umweltministeriums zum Standortentwicklungsgesetz, das derzeit überarbeitet wird.
 

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Standortgesetz - NGO üben weiter Kritik an Umweltministerium