Jobbörse Xing knackte Marke von 10 Millionen Mitgliedern

Das Karrierenetzwerk Xing hat weiter Wind in den Segeln: Nach einem Rekordwachstum im vergangenen Geschäftsjahr hat der LinkedIn-Konkurrent die Marke von 10 Millionen Mitgliedern im deutschsprachigen Raum überschritten. Damit sei rechnerisch rund jeder fünfte Berufstätige in Deutschland, Österreich und der Schweiz Nutzer von Xing, teilte das deutsche Businessnetzwerk heute, Dienstag, mit.

Das Unternehmen sieht großes Potenzial für weiteres Mitgliederwachstum. Die Konkurrenz will sich der Marktführer im deutschsprachigen Raum insbesondere mit stärker lokalisierten Inhalten und Dienstleistungen vom Leibe halten.
Mit rund 7 Millionen Mitglieder im deutschsprachigen Raum ist der US-Rivale LinkedIn Xing dicht auf den Fersen. Weltweit zählt LinkedIn über 400 Millionen Nutzer und ist das führende soziale Netzwerk für berufliche Kontakte. Bei Karrierenetzwerken können Nutzer Profile anlegen, ihren beruflichen Werdegang präsentieren, und nach neuen Jobs Ausschau halten.
Auch in der Schweiz geht es mit Xing kräftig aufwärts. Hier zählt die Internetplattform mittlerweile rund 765.000 Mitglieder und wächst nach Angaben des Unternehmens so schnell wie noch nie. Allein seit Anfang Jahr gab es 15.000 neue Nutzer. 2015 hatte Xing in der Schweiz einen Mitgliederzuwachs von 14 Prozent verzeichnet. Alle sechs Minuten wechselt ein Schweizer Xing-Mitglied seine Stelle oder wird befördert, wie es in der Aussendung weiter heißt.
Xing wurde 2003 mit Firmensitz in Hamburg gegründet. Das Unternehmen schrieb 2015 einen Umsatz von 123 Mio. Euro und einen Reingewinn von 17,6 Mio. Euro.

Brüssel (APA/dpa) - Die EU droht Nordkorea eine weitere Verschärfung von Sanktionen an. Wegen der atomaren Aufrüstung des Landes werde man in enger Abstimmung mit den internationalen Partnern weitere Reaktionen in Erwägung ziehen, heißt es in einer am Donnerstagabend beim EU-Gipfel verabschiedeten Erklärung.
 

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EU droht Nordkorea neue Sanktionen an

Brüssel (APA) - Der EU-Gipfel in Brüssel hat ein "effektives und faires Steuersystem" für die Digitalwirtschaft verlangt. Die EU-Staats- und Regierungschefs forderten am Donnerstag die EU-Kommission auf, "angemessene" Vorschläge dafür bis Anfang 2018 vorzulegen.
 

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EU-Gipfel will Vorschlag für Digitalsteuer Anfang 2018

San Francisco/Mountain View (APA/dpa) - Der Fahrdienstvermittler Lyft hat sich frisches Geld bei Investoren besorgt. Die von CapitalG, einem Investmentfonds der Google-Mutter Alphabet, angeführte Finanzierungsrunde spült eine Milliarde Dollar (851,14 Mio. Euro) in die Kasse, teilte Lyft am Donnerstag mit. Insgesamt wurde die Firma von Geldgebern zuletzt nach eigenen Angaben mit 11 Mrd. Dollar bewertet.
 

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Uber-Rivale Lyft sammelt weitere Milliarde bei Investoren ein