Jobbörse Xing erhöht nach Gewinnsprung Dividende

Hamburg - Die Karrierebörse Xing verwöhnt ihre Anteilseigner mit einer höheren Dividende und einer Sonderausschüttung. Angesichts kräftigen Wachstums solle die reguläre Gewinnbeteiligung um elf Cent auf 1,03 Euro je Aktie angehoben werden, teilte das TecDax-Unternehmen bei der Veröffentlichung seiner vorläufigen Jahresergebnisse mit.

Zusätzlich sei eine Sonderdividende von 1,50 Euro geplant. Die Titel legten vorbörslich um 7,6 Prozent zu. Der größte Teil der Gewinnausschüttung von 14,2 Mio. Euro geht an den Medienkonzern Hubert Burda, der die Mehrheit an Xing hält. Das entspricht fast dem gesamten Jahresgewinn, der sich 2015 auf 17,6 Mio. Euro verdreifachte.

Der Umsatz legte um 21 Prozent auf 123 Mio. Euro zu. Damit erfüllte Xing die Erwartungen von Analysten. Vorstandschef Thomas Vollmoeller hatte bereits vor einem Monat im Reuters-Interview deutlich gemacht, dass der Konzern im vergangenen Jahr in dieser Größenordnung gewachsen war.

Per Jahresende 2015 hatte Xing knapp 763.000 Nutzer aus Österreich, ein Plus von rund 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro